Kategorie: Self

Es hat “Klick” gemacht

Es gibt diese Aussagen und Gedanken Anderer, die man mal hört, aber zu denen man keinerlei Verbindung aufbaut, bis man eine Erfahrung hat, die man damit verknüpfen kann. Auf einmal machen Sprichwörter oder Aussagen wirklich Sinn oder bekommen eine ganz neue Bedeutung.

Sowas passiert mir häufig im Leben. Einige dieser Dinge, die in mir ein neues Denken und Handeln verursacht haben, habe ich euch hier aufgelistet.

 

5 Gewohnheiten, die dir das Leben erleichtern

Wir schreiben unser Verhalten vielen Eigenschaften zu. Doch häufig stecken hinter den vermeintlichen Eigenschaften reine Gewohnheiten, die unser Leben tiefgreifend prägen. Ändern wir unsere Gewohnheiten, ändern sich unsere Eigenschaften, ändert sich unser Leben.

Wir können entscheiden, in welche Richtung es gehen soll

Hier habe ich euch 5 meiner liebsten Gewohnheiten zusammengefasst, die manchmal klein erscheinen aber einen riesen Effekt erzeugen. Einige habe ich von klein auf, andere musste ich mir aneignen. Wenn wir diese 5 Gewohnheiten verinnerlichen, können wir unsere Lebensqualität um ein vielfaches steigern.

Mein Fazit zur 3 Tage Saft Kur von Kale and Me

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Kale&Me

Es ist Februar und den kräftigen Start des Jahres haben wir schon fast hinter uns. Bei mir hat sich das dieses Jahr durch einen überraschenden familiären Schicksalsschlag verschoben. Anfang bis Mitte Januar hatte ich alle meine guten Neujahrsvorsätze über Bord geworfen, da ich mit meinem Kopf ganz woanders war und mich nur seelisch regenerieren wollte. Doch mit der Zeit wird man mit der einhergenden ungesunden Lebensweise und den schlechten Angewohnheiten unglücklich. So habe ich zum Ende des Januar aus meiner wachsenden Unzufriedenheit immer mehr neue Kraft geschöpft und gewinne langsam wieder meine Motivation und meine Willenskraft zurück und entdecke wieder klarer meine volle Freude am Leben. Meine guten Neujahrsvorsätze habe ich nicht vergessen, sondern wieder rausgekramt und jetzt wo ich mich wieder gestärkter fühle, möchte ich diese wieder neu beleben.

Wenn ich zurückschaue, konnte ich mir schon so einige schlechte Gewohnheiten schon durch gute Vorsätze abgewöhnen und mich charakterlich entwickeln und verbessern. Letztendlich profitiert man nur aus der selbstgewählten Prüfung an sich selbst. Wenn man sich keine zu hohen Ziele setzt, geht man gestärkt und mit mehr Selbstbewusstsein aus der Aufgabe hervor. Doch ehrlich gesagt binde ich meine Vorsätze selten an klassische zeitliche Grenzen. Meine Vorsätze haben nicht alle am 1. Januar gestartet und auch nicht an einem Montag und auch nicht nach einem bestimmten Anlass. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass da der Wille einfach nicht mehr groß genug ist zu dem Zeitpunkt.

Stattdessen beschäftige ich mich mit dem Thema, dass ich mich erst verändern möchte, wenn ich für mich genügend überzeugende Gründe gefunden habe. Es geht für mich darum, die schlechte Angewohnheit in eine gute Gewohnheit zu verändern. Denn dann habe ich genügend Grund und Motivation das Ganze durchzuziehen.

Ich suche nach meinem Warum.

Zudem versuche ich nie zu viele Vorsätze oder Gewohnheitsänderungen gleichzeitig anzusetzen. Je schwerer die Gewohnheit ist bzw. je mehr Willenskraft für die Umsetzung benötigt wird, desto mehr Zeit brauchen wir und sollten uns parallel nichts schwieriges vornehmen. So ist es mir relativ leicht gefallen mich zum mehr trinken zu bewegen, während frühes aufstehen zu den schwierigen Disziplinen für mich gehört. Vielleicht aber habe ich da auch einfach noch nicht mein “Warum” gefunden.

Doch wo ich definitiv mein Warum gefunden habe, ist bei dem Thema gesunde Ernährung. Das Bedürfnis meinem Körper gute Dinge zuzufügen wächst immer wieder stark in mir, auch wenn ich es nicht immer durchziehen konnte. Schon Ende letzten Jahres hatte ich für drei Monate meinen Industriezuckerkonsum  fast gegen 0 gesenkt. Meine strahlende und reine Haut hat mich noch mehr bestärkt. Ich hatte als Zeitziel eigentlich 2 Wochen angesetzt, was mir zunächst unerreichbar erschien, doch nach der Zeit wurde mir klar, dass ich noch weiter und weiter konnte und so schaffte ich es 3 Monate bis zur Weihnachtszeit durchzuhalten.

Jetzt will ich wieder mit einer gesunden Ernährung starten und auch wie letztes Mal möchte ich die Startphase mit einer gesunden Saftkur einleiten. Im August 2017 habe ich dies ebenfalls gemacht und war mit dieser Art der Umstellung sehr glücklich und zufrieden. Doch zugegebenermaßen, nehme ich die Säfte unterstützend zu einer gesunden Ernährung. Diese bestand bei mir viel aus Rohkost, Nüssen etc. und wenn der Heißhunger nach Zucker die ersten Tage überstanden ist, helfen gesunde Kohlenhydrate wie Süßkartoffeln, Kartoffeln, Vollkornbrot und auch mal Dinkelnudeln. Die Säfte von Kale & Me haben mir aber tatsächlich geholfen eine geschmackliche Abwechslung reinzubringen und mir persönlich sehr gut geschmeckt. Bei dem Geschmack ist es generell so, je gesünder ihr euch vorher ernährt habt, desto besser werden euch die Säfte auch schmecken. Wenn eure Ernährung vorher aus vielen, stark gesüßten Produkten und vielen Fertigprodukten mit Geschmacksverstärker bestand, dann wird euch die natürliche Süße und der Geschmack der Säfte vermutlich erstmal fremd erscheinen. Ich finde darauf sollte man sich einlassen und es als Indikator für die eigene Ernährung sehen. Denn im Prinzip tut man seinem Körper endlich etwas Gutes mit der Ernährungsumstellung.

Das Besondere an den Säften ist, dass durch die Kaltpressung alle Vitamine im Saft erhalten bleiben und hochwertiges Obst und Gemüse für die Säfte genutzt wird. Das ganze Paket kommt frisch und eisgekühlt nach Hause geliefert. Natürlich kann man sich auch selbst solche Säfte mischen, was sicher super ist. Eine Freundin hat dies gemacht, sie konnte beim Einkauf der ganzen Zutaten jedoch kaum Geld sparen, als dass sich der Aufwand gelohnt hätte. Außerdem ist man in einer Ernährungsumstellung eh etwas gereizt und sollte sich alle Umstände in dieser Zeit am Besten so einfach wie möglich machen, denn dann steigt auch die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs.

Diese Sorten sind bei der 3 Tage Kur dabei:

Anleitung für die Kur nach Kale & Me:

Vorbereitung für die Saftkur – Zwei Tage vor der Saftkur sollte man darauf achten, sich ausgewogen und vor allem leicht zu ernähren. Ideal sind hier Rohkost und Flüssignahrung. Hierdurch kann man den Körper auf die Kur vorbereiten und sich vor Heißhungerattacken schützen.

Während der Kur – Kale & Me spricht davon, dass die Säfte während der Kur die übliche Ernährung ersetzt. Statt normaler Nahrung trinkt man täglich mindestens 2 Liter Wasser oder magenschonenden Tee. Wer zusätzlich auf Kaffee, Alkohol oder Ähnliches verzichtet verstärkt den positiven Effekt der Kur.

Nach der Kur – Nach der Kur sollte man es langsam angehen lassen und erst einmal wieder Rohkost und Flüssignahrung zu sich nehmen. Danach kann man schrittweise gekochtes Gemüse und gesunde Kohlenhydrate wie braunen Reis und Haferflocken essen, bevor es wieder zur gewohnten Ernährung übergeht.

Vorteile der Saftkur

1. Entschlackung des Körpers – Die Saftkur gönnt dem Körper eine gesunde entschlackende Auszeit und entlastet die Verdauung.

2. Weniger Heißhungerattacken – Die Saftkur ist der perfekte Einstieg in eine Ernährungsumstellung: Kale & Me befreit einen von ungesunden Gewohnheiten und dem fiesem Heißhunger. Wichtig ist hierbei, dass es nicht ums Abnehmen geht, sondern darum, den Körper genau die Nährstoffe zu geben die er braucht und das Bewusstsein zu schärfen, dass der Hunger oft vom Kopf und nicht vom Magen gesteuert wird.

3. Mehr Zeit für andere Dinge – Die Saftkur schenkt einem mehr Zeit, man muss nicht kochen und nicht einkaufen gehen, sondern einfach nur den Saft trinken.

Mein Fazit zu den Säften von Kale & Me:

Mir persönlich haben die Säfte fast alle sehr gut geschmeckt. Außerdem konnte ich neue Geschmackskobinationen kennenlernen und war beim ersten Testen immer wieder von den Geschmäckern fasziniert. Es fühlt sich gut an, die Säfte zu trinken und dem Körper auf diese einfache Weise etwas Gutes zu tun. Die 3-Tage Kur-Säfte habe ich als Vitaminkicks in meine gewohnte Ernährung integriert. Heißhungerattacken hatte ich tatsächlich nach einigen Tagen nur noch sehr selten.

Generell kann ich es jedem nur empfehlen seinem Körper etwas Gutes zu tun. Wer sich schwer damit tut regelmäßig Sport zu machen, der sollte erstmal den Sport beiseitelegen und sich auf seine Ernährung konzentrieren. Ernährung hat einen extremen Einfluss auf unser Gemüt und unsere Motivation. Nach wenigen Tagen fühlt ihr euch so Energiegeladen, dass ihr von ganz alleine zum Sport gehen werdet. Also denkt an euren Körper und tut euch etwas Gutes, ob ihr es wie ich mit den Säften macht oder ohne.

Aber falls ihr jetzt doch auf den Geschmack der Säfte gekommen seid, habe ich von Kale & Me den Code luanasilva4you bekommen, mit dem ihr einen Überraschungs-Saft und einen Jutebeutel zusätzlich zur Bestellung geschenkt bekommt.

Vielen Dank an Kale & Me für die leckeren Säfte und euch viel Spaß beim Testen!

Eure Luana

Leserbrief zum Thema Schnelllebigkeit

Häufig bekomme ich tolle Mails von euch mit lieben Worten oder großen Fragen zugeschickt. Häufig wiederholen sich auch einige Fragen von euch und daher denke ich, dass es Sinn macht, einige Nachrichten mit meinen Antworten dazu für alle zu veröffentlichen.

Hier ein Leserbrief von Carina zum Thema Zeit und die immer bedeutender werdende Schnelllebigkeit:

Hey liebe Luana,
 
(…)

Heutzutage leben wir in einer Schnelllebigkeit, dass wir andere Menschen anhand Ihres Aussehens und Verhaltens schnell in eine Schublade einordnen, um damit auch schneller auszusortieren – die Menschen, bei denen wir glauben sie passen nicht zu uns. Doch schaut man mal dahinter merkt man, dass man doch manchmal gar nicht so unterschiedlich ist. Ich finde es mega inspirierend, deine Beiträge bei schöner nachdenklicher Musik zu lesen.

Heutzutage leben wir in einer Schnelllebigkeit, dass wir andere Menschen anhand Ihres Aussehens und Verhaltens schnell in eine Schublade einordnen

Es gibt einen noch einmal eine andere Perspektive auf gewisse Sachen. Vorurteile kenne ich nur zu gut. Denn als kleine Blondine wird man meist als Objekt angesehen, anstatt manchmal als Mensch mit Gedanken. Und manchmal fragt man sich passt man in die Zeit? Hat man die Zeit heutzutage noch Jemanden wirklich kennenzulernen (Partner, Freunde etc.)? Lebt man nur noch von Punkt A zu B? Kennst du das Gefühl, man hat jemanden kennengelernt und denkt das könnte passen und würde denjenigen näher kennenlernen, aber aufgrund der wenigen Zeit durch Arbeiten und dem ständigen Unterwegs sein, irgendwie keine Chance dazu bekommt?

Manchmal fragt man sich, wie schafft man das heutzutage?

Hat man die Zeit heutzutage noch Jemanden wirklich kennenzulernen (Partner, Freunde etc.)? Lebt man nur noch von Punkt A zu B?

Ich selbst führe sehr oft Gespräche mit Menschen, die ich unterwegs kennenlerne und manchmal bin ich so fasziniert davon, wie unterschiedlich Menschen denken und manche hinterlassen Spuren, die dich irgendwie das ganze Leben begleiten. Daher würde mich deine Meinung wirklich interessieren. Ich nehme jeden Gedanken oder Tipp gerne an. 🙂 Denn momentan beschäftige ich mich mit Theorien von Glaube und Gedanken und Psychologie. Ich kann mich kaum an Situationen erinnern, wo mein Kopf komplett frei war von Gedanken, die einen manchmal sehr belasten können. Man probiert viel, um mal wirklich runter zu schalten. Du bist nicht nur eine wunderschöne Frau, sondern auch klug, überlegt, intelligent und unglaublich tiefsinnig. Mach weiter so!! 🙂

Ich kann mich kaum an Situationen erinnern, wo mein Kopf komplett frei war von Gedanken, die einen manchmal sehr belasten können.

Deswegen hoffe ich, dass dich diese Nachricht erreicht und würde mich über ein paar Worte und eine Antwort, zumindest auf einer meiner Fragen, riiiiiiiiiesssiig freuen. Und die würde ich auch nicht gegen den Wind schlagen, sondern ich versuche ständig meine Situation ins Positive zu ändern auch wenn es manchmal weh tut.

Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende.
Ganz liebe Grüße Carina :))


Liebe Carina,

Vielen lieben Dank für deine Mail! Ich habe mich sehr gefreut. Ich muss zugeben, ich musste mich erstmal kurz hinsetzen und überlegen, was ich darüber denke.
Aber ich liebe Nachrichten, die mich fordern .
Das Ding ist so: Zeit ist im Prinzip eine Illusion. Klar wir können sie messen etc., aber unser Gefühl für Zeit relativiert sich, je nachdem was wir machen, wie Einstein schon sagte. Heißt z.B. machen wir etwas, das uns Spaß macht, vergeht die Zeit schnell und sie vergeht langsam, wenn uns etwas keinen Spaß macht – für unser Gefühl.

Das Ding ist so: Zeit ist im Prinzip eine Illusion. Klar wir können sie messen etc., aber unser Gefühl für Zeit relativiert sich, je nachdem was wir machen.

Ich möchte unsere heutige Zeit mal verbildlichen: wenn das Leben ein Weg wäre, dann war er gestern wie eine ganz normale Straße, die man gehen musste – mal mehr steinig, mal mit Gräben etc. Heute ist es vermutlich so, also würden wir auf einem Laufband (diese geraden, die es am Flughafen gibt ) nach vorne laufen. Alles um uns herum passiert so viel schneller. Viel mehr Dinge prasseln auf uns herein, denen wir Stand halten müssen, aber wir können auch viel mehr in der gleichen Zeit schaffen.

Heute ist es vermutlich so, also würden wir auf einem Laufband nach vorne laufen. Alles um uns herum passiert so viel schneller. Viel mehr Dinge prasseln auf uns herein, denen wir Stand halten müssen, aber wir können auch viel mehr in der gleichen Zeit schaffen.

Theoretisch aber, wenn wir dann andere Menschen und potentielle Partner treffen, müssten wir sie auch auf dem Laufband treffen, mit den gleichen Umständen und wir bewegen uns gleich schnell voran. Alles um uns herum passiert schneller, doch viele Mitmenschen bewegen sich gleich mit uns, auch wenn es nicht so wirkt. Also glaube ich nicht unbedingt, dass wir weniger Zeit für uns haben, als früher, ich glaube nur wir haben es schwerer uns diese Zeit zu nehmen und die Zeit anzuhalten.

Also glaube ich nicht unbedingt, dass wir weniger Zeit für uns haben, als früher, ich glaube nur wir haben es schwerer uns diese Zeit zu nehmen und die Zeit anzuhalten.

Ich habe mich auch oft gefragt, warum einem als Kind die Zeit viel länger vorkommt, im Gegensatz zu einem als Erwachsenen und dann hat Eckhart Tolle mir eigentlich die Antwort darauf gegeben und im Prinzip hast du deine Frage auch selbst beantwortet. Es liegt daran, dass man viiiiel mehr Gedanken im Kopf hat. Dass man ständig nur darüber nachdenkt, was man gemacht hat bzw. als nächstes machen muss (Vergangenheit und Zukunft). Aber wir leben nie im aktuellen Zeitpunkt – in diesem Moment! Der Punkt an dem wir entweder garnicht denken oder uns nur in diesem Moment wahrnehmen in dem wir gerade sind. Wo wir einfach nur auf die Geräusche um uns herum achten oder versuchen meditativ unsere Gedanken anzuhalten – und in diesem Moment halten wir auch die Zeit an.

Es liegt daran, dass man viiiiel mehr Gedanken im Kopf hat. Dass man ständig nur darüber nachdenkt, was man gemacht hat bzw. als nächstes machen muss (Vergangenheit und Zukunft). Aber wir leben nie im aktuellen Zeitpunkt – in diesem Moment!

Als Kinder haben wir das sehr oft von Natur aus gemacht, wir haben einfach nur eine Blume angeschaut und waren von ihrer Schönheit fasziniert. Wir haben sie nicht bewertet oder hinterfragt, einfach nur beobachtet. Und durch dieses Wahrnehmen haben wir die Zeit angehalten. Heute ist unser Kopf aber voll und wir haben das Gefühl, wir können ihn nicht abstellen. Aber wir müssen es wieder lernen, denn im Prinzip ist unser ganzes Leben in unserem Kopf. Also fangen wir wieder an, Momente wahrzunehmen und weniger zu bewerten. Einfach nur wahrnehmen, manchmal kurz den Fuß vom Gaspedal nehmen und einfach nur die Geräusche um sich herum zu hören. Es ist super beruhigend. 
Ich versuche dies auch häufig in meinem Alltag in Stresssituationen umzusetzen z.B. am Flughafen. Dann setze ich mich hin und atme tief ein und aus und konzentriere mich nur auf den Moment und nehme mich quasi als 3. Person wahr. Kann echt sehr gut sein . Ein weiterer Punkt wäre es, sich Zeit zu schaffen. Wenn du sagst, dass du durch feste lange Arbeitszeiten wenig Zeit hast, dann kann es wichtig sein darüber nachzudenken, wie diese flexibler werden könnte. Dazu gehört auch darüber nachzudenken, passive Einnahmequellen zu kreieren, wie z.B. Produkte zu kreieren, Affiliiate-Marketing oder Bücher zu schreiben. Das sind alles Möglichkeiten, Geld zu verdienen, quasi während du schläfst, also für die du nicht anwesend sein musst, die unabhängig sind und für dich arbeiten und dir letztendlich Zeit sparen! Ich reiße das Thema jetzt nicht ganz auf, aber es lohnt sich auch darüber nachzudenken, wenn man das Gefühl hat, sich keine Zeit nehmen zu können!

Ich hoffe meine Worte konnten dir etwas helfen.

Ganz liebe Grüße an dich, Luana

5 To-do List Tipps für einen produktiven Tag

Um einen roten Faden für den Tag zu haben und seine Projekte zu bearbeiten oder Ziele zu erreichen, kann die To Do List ein wichtiges Tool sein. Ich selbst brauche eine Liste, um grob zu wissen was ansteht und nichts zu vergessen. Allerdings kommt es auch auf die Art der Führung einer Liste an, wenn man vermeiden will, dass man sich ständig nur den Unwichtigen Dingen widmet. Eine Liste nach Themenrelevanz und eine Liste für den Tagesablauf helfen mir meinen Tag zu strukturieren.

1. Wochenaufgaben reduzieren für den Tag

Ich habe eine Liste auf der alle mehr oder weniger wichtigen anstehenden Aufgaben und Projekte aufgelistet sind. Ich sortiere meine Aufgaben nach Kategorien wie z.B.: Arbeit, Allgemein, Wichtig, Einkaufen, Haushal, etc..

Diese Liste ist einfach ein grober Überblick für mich, um das Gefühl zu haben alle demnächst anstehenden Aufgaben und Projekte unter Kontrolle zu haben. Doch diese Liste ist nicht die To-Do Liste, die mich durch den Tag begleitet. Dafür ist sie einfach zu voll und nicht sinnvoll strukturiert. Für jeden einzelnen Tag lege ich eine neue Liste an, die zum einen zeitliche Termine festhält, aber auch die ca. 5 wichtigsten Aufgaben enthält. Diese Aufgaben werden dann in der Reihenfolge in den freien Zeiten abgearbeitet.

2. Die wichtigste Aufgabe zuerst

“Eat the Frog” heißt das berühmte Buch von Brian Tracy, indem es zusammengefasst heißt: die wichtigste Aufgabe zuerst! Diese Aufgaben sind häufig auch gleichzeitig die, die uns besonders viel Überwindung kosten. Viele Menschen ziehen also lieber erstmal unwichtige Aufgaben vor (Beispiel: das Aufräumen vor dem Lernen für die schwere Klausur). Und wenn es dann zu den wirklich relevanten Aufgaben kommt, haben sie nicht mehr genug Willenskraft oder glauben schon genug gemacht zu haben an diesem Tag. So werden die eigentlich wesentlichen Aufgaben immer weiter nach Hinten gestellt, bis es vielleicht einfach wieder zu knapp wird.

3. Aufgaben nach Relevanz sortieren

Nicht jede Aufgabe auf deiner Liste hat den gleichen Effekt auf dein Leben. Es lohnt sich bei Aufgaben immer auf das langfristige Ergebnis zu schauen, um ihre Relevanz zu erkennen. So hat Aufräumen langfristig nicht den gleichen großen Effekt, wie es z.B. ein wichtiges Projekt oder Fitness für dich hat. Nichts gegen Aufräumen – es gehört definitiv dazu. Aber es muss nicht auf deiner Prioritätenliste ganz oben stehen, wenn dadurch wichtige Projekte nach unten rutschen! Zudem neigen wir gerne dazu Aufgaben erst zu machen, wenn sie dringend sind (z.B. Rechnungen zahlen). Doch viele Aufgaben drängen uns im Alltag nicht, sind aber in ihrem Effekt auf unser Leben viel größer und wichtiger (Weiterbilden, Fitness, Unternehmen gründen). Achte immer darauf diese Art von Aufgaben nicht wegfallen zu lassen, denn sie bestimmen auch langfristig mit, wohin sich dein Leben entwickelt.

4. Dein bestes Medium suchen

Der eine nutzt das Handy – ich selbst schreibe gern auf Papier. Es gibt zahlreiche Programme und jeder nutzt es gerne anders. Es gibt nicht die Art To-Do Listen zu führen. Es gibt nur deine Art, die am besten für dich funktioniert und das gilt es für dich herauszufinden. Es lohnt sich einiges auszuprobieren und die Tipps anderer zu testen und ggf. abzuwandeln. Eine Tagesstruktur zu finden ist genau so wie eine Struktur im Haushalt zu finden – wichtig aber individuell. Probier dich aus!

5. Zeit nehmen

Mach es dir zum Ritual, dir 5-15 Minuten am Tag mit deiner To-Do List auseinanderzusetzen und dir deine Aufgaben vor Augen zu führen. Manche machen dies gerne Morgens. Ich selbst plane einen Tag am liebsten den Abend davor, um freiere Gedanken während der Nacht zu haben. Du wirst dich unheimlich produktiv und zufrieden fühlen, wenn du den Überblick über deinen Tag und deine Aufgaben hast. Starte jetzt!

Hast du noch einige Tipps, wie man eine To-Do List optimieren kann, dann schreibe es gerne in die Kommentare.

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So kannst du deine wahren Ziele erreichen

Ein Nickerchen weiter weg von der ordentlichen Wohnung. 10 Burger weiter weg von der langeresehnten traumfigur. 15 Tage Serie weiter weg vom beherrschen der nächsten Fremdsprache. 20 Tage Party weiter weg vom eigenen Unternehmen.

Unsere Gier nach schneller Zufriedenheit ist der ständige Feind unserer wahren und langfristigen Ziele.

Wir wollen nicht denken und doch anders sein, wir wollen essen was einfach ist und doch gesund sein, wir wollen Fernsehen was uns gegeben wird und doch eine eigene Meinung haben, wir wollen immer schlafen und doch alles schaffen. Wir wollen es bequem haben und doch einzigartig sein, wir wollen den fertigen Pfad laufen und doch der erste sein!

Natürlich kann diese Rechnung nicht aufgehen.
Das Problem ist WIR WOLLEN etwas haben und sind nicht bereit ZU GEBEN.

Es geht nicht darum, nicht zu genießen- im Gegenteil ich bin absoluter Genießer und gönne mir alle oben genannten Punkte. Aber ich bin mir bewusst, dass es Dinge sind, die mich nur kurzfristig vergnügen und langfristig schaden können. Wenn du große Ziele erreichen WILLST, bist du denn auch bereit zu GEBEN? Bist du bereit deinen Kopf einzuschalten, wenn andere ihn aus lassen, Lösungen für deine Probleme zu suchen, dich weiterzubilden, Informationen zu filtern, die für die Masse zubereitet wurden, den Salat dem Burger vorzuziehen?  Bist du bereit etwas zu riskieren und dich zu trauen?

Sei dir bewusst, du kannst nicht nur deiner kurzfristigen Bedürfnisse nachgehen und auf außergewöhnliche Ziele hoffen! Jedes Mal wenn du auf der Couch gammelst, entscheidest du dich FÜR den kurzfristigen Moment und GEGEN deine längerfristigen Ziele! JEDEN MOMENT!

Erfolgreiche Menschen trainieren ihren Fleiß, ihre Willenskraft und ihre Standhaftigkeit. Sie lassen sich seltener vom kurzfristigem Glück ablenken, denn sie sind süchtig nach dem Gefühl ein langfristiges Ziel zu erreichen.

Wie gesagt, es geht nicht darum, all diese Dinge aus deinem Leben zu streichen, aber handle reflektiert und bewusst in allem was du tust. Mach es dir zur Gewohnheit deine Handlungen zu hinterfragen und Verantwortung zu übernehmen. Werfe ein Blick in deine Zukunft: was musst du tun, was solltest du weniger tun? Sei klug und bedacht. Handle so, wie du es dir von anderen wünschen würdest. Handle langfristig und
sei der Creator deiner eigenen Geschichte!

Nichts kann dich glücklich machen, wenn du es nicht schon bist!

Wochenrückblick #3

Event in Berlin mit Smashbox

Dieser Rückblick beinhaltet etwas mehr als eine Woche, da ich vorher leider Keinen geschafft habe.
Vor ca. 1 1/2 Wochen war ich auf einem Event in Berlin mit Smashbox eingeladen mit einigen Bloggermädels. Zudem durfte jede von uns zwei Gewinnerinnen ziehen, die uns auf diesem Event begleitet haben. Zusammen wurden wir gestylt und haben vom Fotografen Fotos von uns machen lassen. Das Event war super angenehm in der Größenordnung, da man über den Tag hinweg mit Jedem sprechen und sich kennenlernen konnte. Am Ende habe ich viele neue liebe Mädels kennengelernt. Beim Stylen muss ich zugeben, dass ich mich immer etwas schwer tue, wenn ich von anderen Menschen geschminkt werde. Auch wenn die Profis dort von ihrem Handwerk bestens Bescheid wussten, habe ich einfach bestimmte Dinge in meinem Make up, die mich irritieren, wenn sie anders als sonst sind – sei es die Augenbrauenform oder der Lidstrich. Trotzdem glaube ich sind am Ende sehr coole Bilder rausgekommen, die ich leider noch nicht zu Gesicht bekommen habe.

Kurzbesuch in der Schweiz

Anfang der Woche ging es dann beruflich nach Zürich in die Schweiz. Zusammen mit Philip und Anton sind wir Sonntag Morgens los und konnten Nachmittags noch bei bestem Wetter etwas die Stadt erkunden. Auf der Fahrt dorthin Processed with VSCO with a5 presethabe ich mir bei einer blöden Aktion an der Raststätte mein Gesicht an einer Kante angeschlagen. In wenigen Sekunden entwickelte sich eine riesen Beule im Gesicht und Abends war mein Gesicht zum viertel Blau – sah nur etwas dämlich aus. Aber ich habe zum Glück keine Schemrzen – also Glück im Unglück.
Die Stadt Zürich hat mir unglaublich gut gefallen! Abends beim Abendessen, war ich allerdings dann so erschöpft und müde von dem Tag, dass ich fast meinen Kopf hätte in die Nudeln tauchen können. Wir waren übrigens im La Pasta essen, was ganz lecker war.
Am nächsten Morgen war der Geschäftstermin, bei dem ich mit meinem blauen Auge versucht habe etwas seriös zu wirken. Das Ganze verlief aber ganz positiv. Ich werde häufig gefragt was wir beruflich machen. Kurz zusammengefasst: Ich habe mich mit drei Jungs zusammen selbstständig gemacht und eine Agentur für Social Media Marketing gegründet. Das Feld selbst ist aber relativ groß gesteckt und beinhaltet ein Netzwerk & Betreuung von Bloggern, sowie Planungen von Events und Konzepterstellung von Unternehmen. Das heißt z.B. eine Marke möchte sich oder ein Produkt über Social Media präsentieren, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten dies zu tun und an der Stelle kommen wir dann ins Spiel.

Frustration im Alltag

Die letzte Woche verfolgte mich etwas der paranoide Gedanke, dass die Technik die ganze Zeit gegen mich spielt. Das Abstürzen und Nicht-funktionieren verschiedener Programme frustrierte und demotivierte mich zunehmend. Auch wenn ich noch keine Lösungen für all die technischen Probleme gefunden habe, ist mir nach einigen ruhigen Momenten bewusst geworden, dass mein wahres Problem der Druck ist, den ich beginne mir selbst zu machen. Durch diesen Druck fängt man an innerlich zu verkrampfen, man verliert seine innere Leichtigkeit und Kreativität. Wenn dann etwas im Außen (bei mir die Technik) nicht wie geplant funktioniert, kann ein kleines, fast lächerliches Alltagsproblem einen völlig aus der Bahn werfen. Und das nur, weil man vergessen hat dem Kopf und der Seele Ruhepausen zu gönnen und sich zu viel auf Unwesentliches fokussiert hat. Ich bin jetzt aber wieder gedanklich im Gleichgewicht und werde nach rationalen Lösungen meiner kleinen Alltagsprobleme suchen.

Musik, die mich in der Woche begleitet hat:
– Way down we go – Kaleo A/B
– Issues – Julia Michaels
– Believer – Imagine Dragons

Aktuelles Hörbuch “Heirate dich selbst” – Veit Lindau: Das Hörbuch hat diese Woche perfekt zu mir gepasst und die richtigen Worte zu meiner Stimmung gefunden. Es ist aber wirklich eine Stimmungssache – Philip z.B. konnte mit dem Hörbuch nichts anfangen. Es beinhaltet viele motivierende Phrasen zum Thema Selbstliebe. Wer was neues hören will, muss hier eher zwischen die Zeilen hören. Wer gedanklich und seelisch bestärkt werden will und sich auf die Phrasen einlässt, dem könnte das Hörbuch gefallen.

Daher mein Spruch aus dem Hörbuch, der mich diese Woche am meisten beschäftigt hat:

Leiste deinen Beitrag zum Weltfrieden und liebe dich selbst.

Wochenrückblick #2 .. über Sticker sammeln, Goal Wall und Make up ordnen

Zurückversetzt in Zeiten von Pokémonkarten und Diddlblätter

Ich sitze hier an meinem zweiten Wochenrückblick und überlege mir, was mich die Woche so beschäftigt hat und dabei fällt mir erstmal gar nicht viel ein.. Dabei war doch die ganze Woche so vollgepackt.
Aber Doch, es fällt mir einiges ein. Und zwar etwas ziemlich lustiges. Wisst ihr noch in der Schulzeit, wo man jegliche Arten von Sticker, Pokemonkarten und Diddlblätter gesammelt und getauscht hat? Ich war bei fast jedem Trend ganz vorne mit dabei, auch wenn ich ehrlicher Weise gar nicht so viel Geld dafür ausgegeben habe. Stattdessen habe ich mir eine kleine Sammlung erschnorrt und Diese, durch raffiniertes Tauschen zu einer zeimlich großen Sammlung gemacht!
Oh ja, ich hab’s geliebt! Und jetzt.. ja jetzt wird es ein Panini-Album mit Webstars 2017 geben und ich darf ein kleiner Sticker in dem Ganzen sein! Hallo? Natürlich habe ich da sofort zugesagt! Auch wenn man mich dafür auslacht, oder mich von den Sammlern keiner kennt und mein Sticker zu denen gehört, die man sofort wegtauschen will 😀 .. ich bin ein Sticker und freue mich darüber, wie kleine Kinder über einen Lolli!

Ziele setzten und Ziele erreichen

Ganz vorbildlich habe ich mich diesen Samstagabend hingesetzt und mir eine sogenannte Goal Wall erstellt. Jap, was ist das schon wieder? Man sagt, um seine Ziele im Leben zu erreichen , ist es wichtig, sich Diese so oft wie möglich vor Augen zu halten und zu verinnerlichen. Und dem kann ich genau so zustimmen. Manche schreiben sich ihre Ziele fast täglich auf. Andere denken jedes Mal beim Einschlafen daran und wieder Andere schneiden sich Bilder und Sprüche aus um diese an ihre Wand zu hängen und jeden Tag darauf zu schauen. Für manche klingt es vielleicht wie Hokus Pokus, aber tatsächlich machen all diese Methoden Sinn und zeigen auf lange Sicht ihre Wirkung. Denn wer sich täglich mit seinen Zielen oder seiner Wunschzukunft beschäftigt, programmiert sein Unterbewusstsein darauf und Dieses trifft sehr häufig für uns kleine Entscheidungen im Alltag, die uns dann letzendlich wiederrum unserem Ziel näher bringen. Eigenschaften wie Willenskraft, Power, Mut und Kreativität prägen sich aus und entfalten ihre Kraft. Es lohnt sich das auszuprobieren Leute! Drauf kleben kann man alles, was man sich wünscht, egal wie realistisch oder unrealistisch es ist. Ich selbst habe mich besonders auf Eigenschaften fokussiert, die ich in der Zukunft für mich stärken möchte.

Make up Aussortieren und Organisieren

Mein Wochenende verlief generell ziemlich produktiv, wenn ich jetzt darüber nachdeke. Nachdem ich das ganze Haus geputzt habe, was mir übrigens das Gefühl gibt mein Leben voll im Griff zu haben, bin ich bei meinem Schminktisch angekommen. Die harten Zeiten, in denen ich mir fast jeden Tag neue Schminke gekauft habe, sind zum Glück vorbei. Trotzdem habe ich schon längere Zeit meine Schminke nicht mehr ausgemistet, was dazu führt, dass man nicht weiß was man alles hat und immer dasselbe für sein Make up benutzt. Jetzt habe ich eine Ladung aussortiert und den Rest getestet und neu strukturiert. Hoffen wir  das sorgt für neue Frische in meinen make up Looks 😉

Alle Produkte und wie Ich meine Make up Aufbewahrung strukturiert habe, könnt ihr hier sehen.

Wochenrückblick #1

Was mich diese Woche beschäftigt hat:

Die Rückmeldung auf meinen letzten Blogpost hat mich unglaublich gefreut. Besonders auf Snapchat, wo ich etwas tiefer auf das Thema Verantwortung eingegangen bin, habe ich sehr sehr viel positive Resonanz bekommen. Und zwischen all den Oberflächlichkeiten, sind so viele Menschen, die sich auch über mehr von den tieferen Themen freuen würden. Und das freut mich so so sehr!

Philip hat sich eine Drohne bestellt, die diese Woche angekommen ist. Es handelt sich um die DJI Mavic Pro und wir lieben dieses kleine Ding jetzt schon über alles. Es ist zwar kein günstiger Spaß, aber die Leichtigkeit und Kompaktheit sind unschlagbar .. naja und natürlich die wahnsinns Aufnahmen! Wir haben die Schönheit unseres Wohnorts nochmal von eine  ganz neuen Seite entdeckt und bestaunt. Aufnahmen folgen.. 🙂

Wie viele vielleicht schon bei Instagram gesehen haben, darf ich aktuell Teil einer Smashbox Kampagne sein, bei der ich insbesondere den Primer getestet habe. Bisher gefällt er mir wirklich so gut! Zur Krönung läuft aktuell ein Gewinnspiel, bei dem ich einige von euch kennenlernen werde. Darauf freu ich mich riesig! Zudem teste ich aktuell auch noch ein Shampoo einer Marke, die sowieso schon seit Jahren als Shampoo in meiner Dusche steht. Seid gespannt.

Thema Gesundheit/Ernährung:

Aktuell beschäftigt mich das Themas Gesunheit verstärkt. Wir wissen alle, dass Gesundheit super wichtig ist. Wir hören es ständig und erst wenn wir krank sind fällt es uns auf. Das ist das verhängnisvolle an dem Ganzen. Solange es uns gut geht, schenken wir dem Thema gerne nicht zu viel Aufmerksamkeit. Ich selbst habe mich in dem letzten Jahr viel selbst Beobachtet bei dem Thema Ernährung  und mir ist bewusst geworden, welch großen Einfluss meine Ernährung auf meine Produktivität hat. Ich bin zwar immernoch ein Genussmensch und gönne mir regelmäßig kleine Rationen Zucker, egal in welcher Form. Aber ich habe extrem gespürt, wie positiv sich viel Trinken auf mich und meinen Alltag ausgewirkt hat.  Zudem versuche ich, wenn möglich, jeden Tag frisches Gemüse in Form von Salat zu essen. Und was für mich früher lästige grüne Deko auf dem Teller war, schmeckt mir mittlerweile so gut, dass ich sogar richtig Hunger auf Salat habe 🙂

Aber es ging diese Woche nicht um meine Gesundheit, sondern um die meiner Freunde und Familie. Ich persönlich glaube, dass man sehr sehr viele Krankheiten über Ess- und Trinkverhalten, sowie über die eigenen Gedanken herbeirufen bzw. verhindern kann. Und daher habe ich im Moment das Bedürfnis bei meiner Familie und ein paar Freunden positiven Einfluss darauf zu nehmen. Dabei geht es mir nicht um Diäten, sondern eher um Clean eating. Für nächste Woche habe ich geplant, für meine Eltern einkaufen zu gehen und ihnen z.B. mal Dinkel statt Weizen geschmackvoller zu machen..

Processed with VSCO with a9 preset

Womit ich meine Zeit verbracht habe:

Tanzen: Ich habe mich wieder vermehrt dem Tanzen gewidmet und ich LIEBE es einfach. Eigentlich tanze ich schon verschiedene Arten, seit ich denken kann. Zu meinem Studium meinte ich, keine Zeit mehr dafür zu haben und so wurde diese Leidenschaft etwas eingestaubt. Seit kurzem habe ich mir aber täglich die Zeit dafür genommen und gemerkt wie glücklich es mich einfach macht. Wichtig ist, wie auch beim Sport, dass man sich immer wieder Musik sucht, bei der man einfach nicht stillsitzen kann. Für mich selbst ist das aktuell spanische/südamerikanische Musik zB. von J.Balvin.

Abschalten: Aktuell lese ich das Buch “Das Motivations Manifest” von Brendon Burchard und finde es bisher ganz gut.

In meiner freien Zeit bin ich gefühlt ständig mit Aufräumen/Rumräumen und Strukturieren beschäftigt. Aber ich liebe dieses Gefühl, einem bisher chaotischen Bereich zu strukturieren und eine Ordnung zu verpassen. Währenddessen stöpsel ich mir Kopfhörer ein und höre auf meinem Handy die Hörbücher von “die drei ???” auf Spotify. 🙂 Ich fühle mich dann einfach total in meine Kindheit verstzt, wo ich diese Hörbücher auch verschlungen habe. Und mir ist aufgefallen, ich muss teilweise echt konzentriert Zuhören bei den Geschichten, um die Handlungen und Zusammenhänge zu verstehen. Ich weiß gar nicht, ob ich das früher wirklich alles immer so verstanden habe. 😀

Shop the Look:

#Thisismii #mylife #myessentials

#ThisIsMii – Vielleicht habt ihr auch schon etwas von dem Hashtag gehört oder Fotos dazu gesehen. Mit dieser Kampagne fordern Seat und Cosmopolitan Menschen wie euch und mich aktuell dazu auf, zu zeigen was uns jeden Tag begleitet bzw. was uns selbst ausmacht. Es geht dabei um Essentials, die unsere Leidenschaft, unsere Art und eben einfach gesagt unsere Persönlichkeit ausdrücken. Die Essentials sollen auf Fotos festgehalten werden – und mit den Fotos könnt ihr sogar einen Trip zur Berliner Fashion Week im Januar gewinnen! 🙂

Jedes Objekt hat eine ganz besondere Bedeutung in meinem Alltag

Ich selbst habe mir auch Gedanken dazu gemacht, was meine persönlichen Essentials sind. Hierbei gibt es übrigens kein Richtig oder Falsch und auch kein Zu Viel oder Zu Wenig – es geht ja schließlich um uns selbst und unsere persönlich unverzichtbaren Lieblingsstücke. Auf meinem Foto geht es darum auch mehr um die Symbolik als um die Produkte an sich. Jedes Objekt hat eine ganz besondere Bedeutung in meinem Alltag.

Für mich sind es diese Dinge, die eine ganz besondere Bedeutung in meinem Leben haben:

Mein Handy:

Ich finde es klingt immer sehr nach einer Sucht nach Technik, wenn man sein Handy als ein Essential bezeichnet. Doch andererseits ist es nunmal so, dass dieses kleine Ding und alles was sich dahinter verbirgt mein Leben in so vieler Hinsicht beeinflusst und verändert hat. Und lassen wir mal alle Apps und Spielereien außen vor, so ist es die Vernetzung der Menschen miteinander, die es mir immer wieder möglich macht, inspirierende Menschen zu entdecken und mich sogar mit ihnen auszutauschen. Somit macht mein Handy einfach auch einen großen Teil meiner täglichen Arbeit aus und gibt mir und vielen anderen Menschen einfach so viele Möglichkeiten einer ganz anderen Welt.

Meine Kamera(s):

Ich habe mittlerweile mehrere verschiedene Kameras und benutze von meiner Handykamera bis zur Spiegelreflex jede je nach Motiv und Situation. Meine Leidenschaft Fotos zu machen war immer etwas davon verschleiert, dass ich früher ziemlich genervt als Fotomodell herhalten musste, wenn mein Vater Bilder machte – er ist Fotograf. Heute teile ich diese Leidenschaft, aber auf einer anderen Ebene. Ich verstehe weniger von Technik und Brennweite und Co., aber ich liebe es Momente festzuhalten und noch mehr, diese mit Programmen und Effekten zu verschönern. Im besten Falle habe ich immer eine Kamera bei mir und im schlechtesten Fall zumindest mein Handy.

Kopfhörer – stehen für Musik und Podcasts, die mich täglich begleiten und unterstützen:

Die dargestellten Kopfhörer sind symbolisch gemeint für die Musik oder die Podcasts, die mich tagtäglich begleiten. Es geht morgens beim Schminken los, weiter im Auto bis hin zum Sport und bei jeder Hausarbeit. Meine Musik richtet sich nach meiner Stimmung und ist entweder „Gute Laune Musik“ zum anheizen oder sehr besinnliche ruhige Musik, die mich zum Alltagsausgleich immer etwas entspannt.
Manchmal beschäftige ich mich aber doch lieber mit bestimmten Themen und dazu höre ich am liebsten Podcasts. Ich kann euch dir hier empfehlen:
Matthew Mockridge, Laura Seiler Coaching oder Christian Bischoff
Sie alle beschäftigen sich mit Themen zur Persönlichkeitsentwicklung und helfen mir, klarere Gedanken zu bekommen und meine Ziele und Aufgaben besser zu strukturieren und motiviert zu bleiben.
Ich habe durch regelmäßiges Reflektieren meiner Selbst gelernt, welche Medien ich in einer Situation brauche, um mich schnellstmöglich wieder auszugleichen.

Mein Kalender und Notizbuch + mein Stift:

Der Tag, an dem ich anfing meinen Kalender ernsthaft zu nutzen und zu strukturieren, war vermutlich einer der wichtigsten und produktivsten Tage meines Lebens. Ich erninner mich noch die Zeit, als ich keinen Kalender hatte – ich weiß nicht wie ich da durch mein Leben gekommen bin 😀 Ich bin ein unglaublich verträumter Mensch, ich verfalle häufig in meine eigenen Gedanken und vergesse dadurch die Realität, die nunmal terminierte Ziele und Aufgaben hat. Mittlerweile besteht mein Morgen/Abend daraus, alle meine Aufgaben nach Wesentlichkeit zu strukturieren und zu planen. Diese 10-15 Minuten sind unglaublich wichtig für den weiteren Erfolg meines Tages. Ich kann jedem nur solche Rituale empfehlen.

Häufig bekomme ich im Alltag zudem kleine Geistesblitze oder Visionen, die sofort festgehalten werden müssen, bevor sie wieder verfliegen. Viele Seiten in meinem Kalender sind mit solchen Ideen vollgekritzelt und halten fest, was mein Gehirn gerne vergisst. Vieles davon bilden die Grundlagen von neuen zukünftigen Projekten.

Der Buddha:

Den Buddha habe ich natürlich nicht jeden Tag bei mir. Er steht Zuhause bei uns auf einer Anrichte und ist wieder nur symbolisch gemeint. Ich bin nicht zum Buddhismus konvertiert, aber für mich stehen viele Aussagen aus dem buddhistischen Bereich für Kernaussagen im Leben und in dieser Welt.
Manchmal liebe ich die kleinen Kurzgeschichten, die einem zum Nachdenken über sich selbst anregen. Wie auch bei den Kopfhörern beschrieben, habe ich gelernt mir einen täglichen Ausgleich zu schaffen. Sei es durch Musik, Podcasts, Bücher, Bewegung, tiefe Gespräche oder entspanntes Relaxen – ich glaube an das ying yang Prinzip und dass nichts weder im Übermaß gesund ist, noch glücklich macht.
Außerdem liebe ich den buddhistischen Gedanken, dass „wer seine Gedanken kontrolliert, in der Lage ist, seine Welt zu erschaffen“. Denn den Wahrheitsgehalt dieser Aussage, würde ich sofort unterschreiben.

Was sind eure Essentials? Ich würde mich freuen zu sehen, was für euch wichtig ist und was ihr immer braucht. Ladet euer Foto einfach bei der ThisIsMii Seite hoch und ihr könnt sogar ein Trip zur Berlin Fashion Week gewinnen 🙂

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