Kategorie: Family

Geburtsbericht – Unsere Tochter ist da

Am 31. August 2018 hat unsere Tochter Lucia das Licht der Welt erblickt und wir sind die glücklichsten Eltern der Welt 💕🙏🏼 Lucia ist so eine wundervolle Tochter und wir lieben sie so sehr, dass wir uns gar nicht mehr vorstellen können wie es ohne sie war.

Viele von euch haben gefragt, wie die Geburt für uns war und wie sie verlief. Hierfür haben wir euch ein Video auf YouTube hochgeladen, in dem wir – etwas emotionaler als wir dachten – euch von Lucias Geburt berichten.

Schaut vorbei! 😊

Alles Liebe 

Eure Luana

 

Babyroomtour 💕

Alle Möbel und Accessories sind selbst gekauft oder waren ein Geschenk.

Mittlerweile ist Lucia schon bei uns und hat Philip und mich schon fest im Griff 😊💕Rechtzeitig zur Geburt von Lucia haben wir ihr Kinderzimmer fertig gestellt. Hier wird die Kleine am Anfang zwar kaum sein, aber ich wollte es gerne für Philip und mich machen, naja mehr für mich. 😁 Und es hat so viel Spaß gemacht, alles zu planen und die süßen Babysachen, Möbel und Deko auszusuchen und aufeinander abzustimmen. Ich hoffe es gefällt euch und ich kann euch etwas inspirieren 🙏🏼

Schlafecke

   

Die Möbel sind alle von myToys – Serie Pinolino

 

 

Lese-/ Still-/ Kuschelecke

 

 

Kleiderschrank und Wickelecke

 

Auf YouTube findet ihr außerdem noch ein Video zur Roomtour

 

Ich hoffe es hat euch gefallen ♥︎

eure Luana

Babyparty Alarm

Mittlerweile nähere ich mich der Geburt unserer kleinen Tochter und da ja ein Trend nach dem anderen aus Amerika rüber schwappt, ist auch der Trend einer Babyparty hier bei uns angekommen. Meine Eltern wussten mit diesem Event erstmal nichts anzufangen und so war auch ich vorher erst auf zwei Babyparties auf denen mir der Brauch näher gebracht wurde. In der klassischen Variante veranstalten die Freundinnen der Schwangeren die Babyparty als Überraschung, sorgen für Essen, Deko, kleine Partyspiele und bringen Geschenke.

Da ich aber ein kleiner Dekofreak bin und mich von Pinterest und co. inspirieren lassen habe, habe ich von Beginn an zu meinen Freundinnen gesagt, ich möchte die Party – insbesondere die Deko – selber organisieren. Letztendlich war es tatsächlich etwas anstrengender für mich, als ich vorher angenommen hatte, aber meine Freundinnen haben mich wahnsinnig unterstützt und letztendlich fast alles übernommen und so hat alles perfekt geklappt und wurde ein wundervoller Tag für mich.

Checkliste hier zum Download: Babyparty

Meine Dekoration habe ich fast ausschließlich auf www.babybellyparty.de gekauft

Die Heliumballons lassen sich günstig online bestellen. Beachtet dabei, dass normale Ballons nur wenige Stunden halten, Folienballons dagegen mehrere Tage. Heliumflaschen gibt es bei uns für 30€ im 1€ Laden und reichen je nach Größe für ca. 20 Ballons.

Erklärung zu den Unterhaltungsmöglichkeiten

Chaoskarten
Die Karten sind auf Amazon zu bestellen und beinhalten witzige kleine Aufgaben, die den Tag über von den jeweiligen Personen ausgeführt werden sollen, ohne dabei ertappt zu werden. Besonders witzig und gut geeignet für eine Runde, die sich noch nicht gut kennt, da es sehr die Stimmung auflockert.

Babybodys bemalen
Jeder erhält einen weißen Babybody und bemalt diesen kreativ oder mit einer süßen Botschaft für das Baby.

Babybrei testen
Es werden Babybreigläser in verschiedenen Geschmäckern gekauft und die Bezeichnungen angeklebt und nummeriert. Nur eine Person erhält eine Liste mit Überblick über die Geschmäcker. Die zukünftige Mama bekommt die Augen zugebunden und versucht durch Probieren die Geschmacksrichtung zu erraten. Die anderen Gäste können gerne mitprobieren und mitraten.

Babybauch messen
Die Gäste dürfen die Größe des Babybauches der Gefeierten erraten und aufschreiben. Daraufhin wird der Bauchumfang gemessen und gewonnen hat, wer beim Raten am nächsten an der tatsächlichen Zahl dran war.

Babynamen raten
Die Gäste schreiben 1-2 potenzielle Babynamen auf einen Zettel und diese werden in einer Schale gesammelt. Die werdende Mama versucht anhand der Namensvorschläge zu erratender diese Zettel nieder geschrieben hat. Das Spiel kann besonders dann sinnvoll sein, wenn die Schwangere noch keinen festgelegten Namen hat und sich davon inspirieren lassen könnte.

Insgesamt hatten wir einen tollen Nachmittag und Abend.

Ich danke meinen Mädels für die Unterstützung, die tolle Zeit und die tollen Geschenke!

Es war wirklich perfekt und ich freue mich nun noch mehr

auf unser größtes kleines Geschenk!

 

Sport und Ernährung in der Schwangerschaft

Ernährung

Vor der Schwangerschaft habe ich mich sehr gesund ernährt. Ich hatte gerade drei Monate auf jeglichen Industriezucker verzichtet und auf eine sehr Gemüsereiche Ernährung geachtet. Ungefähr ab dem Moment als ich von meiner Schwangerschaft erfahren habe, hat mein Körper quasi nach Kohlenhydraten geschrien. Ich habe schon im ersten Trimester optische Veränderungen meines Körpers wahrgenommen und sehr früh Schwangerschaftsklamotten gekauft.

Die ersten 4-5 kg hatte ich dadurch schon sehr früh drauf.

Für mich persönlich war es ein bisschen das Gefühl, als versuche mein Körper aufzurüsten mit dem Wissen, dass bald ein weiteres Menschlein versorgt werden muss. Ich habe meistens immer auf meinen Körper gehört und dadurch viel gegessen zu Beginn.

Tipp: Wenn schon so viele Kohlenhydrate, dann wenigstens gesündere. Statt Weizen einfach Dinkelprodukte nehmen. Das mache ich sowieso schon immer. Man fühlt sich wesentlich leichter danach und nicht so aufgebläht, außerdem schmecken sie meiner Meinung nach auch besser.

Seit Beginn des zweiten Trimesters hat sich mein Essverhalten schlagartig geändert. Der Heisshunger war weg und ich konnte mich wieder wie vorher gewohnt gesünder ernähren.

Außerdem benötigt der Körper in der Schwangerschaft noch mehr Nährstoffe als sonst. Besonders Folsäure, Jod und Eisen wird meist vermehrt benötigt. All dies nehme ich auch morgens (Eisen nicht täglich).

Zusätzlich nehme ich immernoch Vitamin D 1000-2000 pro Tag.

Nachdem mich Abends einige böse Krämpfe in der Nacht eingeholt haben, setze ich abends besonders auf genügend Magnesium.

Snacks für den kleinen bis mittleren Hunger: Bio Äpfel, Dinkel-Kräcker, Nüsse, Dinkel-Waffeln oder wenn ich zwischendurch richtig Hunger habe, mache ich mir ein ein Schwarzbrot mit Erdnussbutter und Banane- das ist total lecker und macht richtig satt!

Sport in der Schwangerschaft:

Ich mache  jetzt im 2. Trimester vier Mal die Woche Sport, dies beinhaltet 5 bis 6 Übungen pro Tag – je 20 x 3 Sätze. Die Übungen passe ich auch mal an meine Situation und Stimmunge an, so dass es sich gut für mich anfühlt.  An Gewichten nehme ich 1 Kilo bis max. 2 Kilo. Meinen Bauch trainiere ich gar nicht, sondern die Beine, den Po, meinen Rücken und meine Arme. Ab und zu fahre ich auch auf dem Fahrrad, wenn wir eine Serie oder einen Film gucken. Sport wirkt sich bei mir sehr gut auf die Schwangerschaft und mein Wohlbefinden aus und soll auch gut für die Geburt sein und möglichen Komplikationen vorbeugen.

Hier das Video dazu:

Ich bin kein Sportler und auch kein Mediziner, alle Informationen zum Thema Sport in der Schwangerschaft habe ich mir selbst zusammengesucht und/oder mit meiner Frauenärztin besprochen. Jede Frau und jede Schwangerschaft ist individuell, daher sollten die Informationen auch individuell angepasst werden.

3 Monate schwanger – Fressflash und co.

Bevor ich schwanger wurde, hatte ich großen Respekt vor dem Mutter werden und dem Gedanken Verantwortung für einen anderen Menschen zu übernehmen. Ich hatte ehrlich gesagt eher selten die klassischen Muttergefühle, wenn ich kleine Kinder gesehen habe. Eher hatte ich häufig über die zukünftige Erziehung meiner Kinder philosophiert, welche Werte und Gedanken ich Ihnen weitergeben möchte.

Als ich von der Schwangerschaft erfahren habe, war mein erstes Gefühl ein Schockzustand. Eigentlich witzig, wenn man bedenkt, dass das Baby eigentlich geplant war. Doch so schnell habe ich mit der Schwangerschaft trotzdem nicht gerechnet. In diesen Tagen haben mich viele Emotionen reihenweise überhäuft: von der Überraschung über Zweifel zu Angst.

Ist das Kind gesund? Wird sich unser Leben stark ändern? Können wir überhaupt gute Eltern sein?

Nach kurzer Zeit verschwanden die schlimmsten Ängste und Zweifel und wandelten sich in große Freude und Liebe um. Generell war ich all die Zeit sehr sensibel und von den Hormonen eingenommen. Ich fing an mir viele Gedanken zu dem Thema Leben und Tod zu machen. Je mehr ich eine Beziehung zu dem Kind in mir aufbaute, desto mehr Angst bekam ich, das Kind nicht beschützen zu können. Viele neue Gedankengänge haben mich eingeholt, die ich erstmal verarbeiten musste.

Mein allgemeines Verständnis vom Leben wurde komplett neu überarbeitet. Der Gedanke, dass aus der Liebe zweier Menschen ein komplett neuer Mensch entsteht, war aufeinmal super faszinierend für mich. Ich verstand zum erstan Mal, wie sich meine Eltern gefühlt haben müssen, als ich entstanden bin.

Wie hat sich mein Körper verändert

Geruchsempfinden

Mein Geruchsempfinden wurde sensibler und empfindlicher. Besondere Abneigung bekam ich gegen den Geruch von Kokosnuss, was mich wirklich fast zum Übergeben brachte.

Ernährung

Ich hatte keine klassischen Gelüste nach etwas Bestimmten, sondern einfach nur nach jeglichen Kohlenhydraten.  Ich brauchte Pizza, Pasta, Brot – mein Körper vermittelte mir das Gefühl kaum satt zu werden. Dadurch nahm ich relativ schnell zu und hatte gleich am Anfang 4 Kilo drauf. Mein gemischter Salat schmeckte mir nicht mehr, stattdessen ging nur rohes Gemüse und Obst. Mein Wasser musste ich süßen und manchmal musste ich Zuckerbonbons morgens lutschen, um meine Morgenübelkeit wegzubekommen.

Müdigkeit

Die stärkste Veränderung war für mich eindeutig die Müdigkeit, die mich in dieser Zeit einholte. Diese hat mich komplett kontrolliert und meinen Alltag unglaublich eingeschränkt. In der Anfangszeit schwankte ich zwischen Essen und Schlafen und  klebte an meinem Sofa und an meinem Bett. Zum Glück lies meine Arbeit mir die Möglichkeit mich zurückziehen zu können, sonst wüsste ich nicht wie ich diese Anfangszeit überständen hätte. Hinzu kommt, dass nur die wenigsten in dieser Zeit von der Schwangerschaft wissen und eventuell alles eher einer Faulheit zuschreiben.

Sodbrennen

Am Anfang hatte ich auch Sodbrennen, wegen den zuckerhaltigen Produkten, die ich brauchte. Durch gesünderes Ernähren ging das Sodbrennen zum Glück automatisch weg.

Haut

Besonders im Dekolleté plagte mich Akne und Hautausschlag. Mit Waschgel und der Zeit ging auch dies automatisch zurück.

Rückenschmerzen

Die Rückenschmerzen holten mich regelmäßig ein und zu Beginn bekam ich etwas Panik diese ohne Schmerztabletten bekämpfen zu müssen. Aber mit regelmäßiger Bewegung, Tennisball, Körnerkissen und vorischtiger Massage habe ich diese meist im Griff gehabt.

Insgesamt hatte ich aber eine entspannte Anfangsschwangerschaft. Ich musste mich nur einmal übergeben und außer dass mich Schlafphasen und Fressgelüste von meinem Alltag abhielt, hatte ich keine sonderlichen Schmerzen.

 

 

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