Kategorie: Travel

Madeira – die Blumeninsel

In diesem Jahr war ich zum vierten Mal auf Madeira. Dort fahre ich mit Philip und seiner Familie seit ein paar Jahren schon hin. Wir sind dann immer in demselben Hotel, dem Belmond Reid´s Palace. Diesen  Urlaub kann ich sehr geniessen, denn da ich die Insel auch schon ziemlich gut kenne, habe ich nicht diese innerliche Verpflichtung, die Insel erkunden zu müssen – auch wenn es immernoch Orte odrt gibt, die ich noch nicht gut kenne. Aber da ich weiß, dass wir noch einige Male hinfliegen werden, genieße ich die Zeit und Ruhe mit einem Buch am Wasser und besuche nur die Orte, die ich wirklich sehen möchte.

Auf Madeira herrscht außerdem kein Party-Tourismus, sondern eher ein Naturtourismus. Viele Besucher wandern in den Bergen und genießen die Blumeninsel, wie sie auch häufig genannt wird. Es gibt kaum klassischen Strand auf Madeira und auch vom Hotel aus geht man über den Stein direkt ins Wasser. Von der Natur her ist Madeira auf jeden Fall wunderschön und extrem vielseitig.

Madeira hat außerdem große Berge in der Mitte, an denen die Wolken sehr häufig hängen bleiben. Dadurch ist es sehr üblich, dass es auf der Seite von Funchal sehr gutes Wetter ist, während es auf der anderen Seite regnet und nebelig ist. Aber auch diese Seite ist sehr schön und hat seinen ganz eigenen – irgendwie mystischen Charme.

Übrigens ist Madeira die Insel, wo Christiano Ronaldo herkommt. – Es gibt auch ein C.R. Hotel.

Die Insel, und ihre einzelnen Besichtigungspunkte, lassen sich ziemlich gut mit dem Auto anzielen. Es gibt viel zu entdecken. Ein paar Tipps habe ich euch hier zusammengestellt.

Tipp 1 – Ponta de São Lourenço

Von hier aus sieht Madeira aus als wäre man auf dem Mars. Es gibt nichts Grünes, die Erde ist total rot. Wenn man an den Rand dieses Ortes geht kommt man zu den Klippen, von wo aus man eine Wahninns-Aussicht hat! Hier lohnt es sich auf jeden Fall hinzufahren und wer wandern mag, kann dies hier auch hervorragend tun. Und mit dem Auto kommt man aber auch schnell an den Spot heran.

Tipps 2 – Pico Ruivo

Dies ist der höchste Berg auf Madeira und einer der höchsten in Portugal. Man fährt mit dem Auto auf einen Parkplatz ziemlich nah an den Berg ran. Von dort aus sind es dann noch 2,2 km zu laufen. 2,2 klingt erstmal nicht viel, aber durch den Anstieg kann es schon anstrengend werden. Wir haben diese Wanderung ganz früh gemacht, weil wir gerne den Sonnenaufgang sehen wollten. Deshalb waren wir schon um ca. 5 Uhr da, was allerdings ein bisschen zu früh war, da die Sonne erst um halb 8 aufgeht. Was man nicht unterschätzen sollte ist die Kälte, denn oben auf dem Berg kann es wirklich super kalt werden! Hier sind also auf jeden Fall warme Klamotten gefragt. Der Aufstieg lohnt sich aber auf jeden Fall. Wenn man Glück hat und die Wolken nicht zu hoch hängen, hat man eine wirklich magische Aussicht. Unter einem sind die Wolken, die Sonne geht langsam auf und über einem ist noch der Sternenhimmel – das ist so schön, dass meine Beschreibung es gar nicht so wiedergeben kann, wie es tatsächlich ist. So etwas hat man auf jeden Fall noch nicht gesehen!

Tipp 3 – Naturpools in Porto Moniz

und generell die “andere vernebelte Seite” entdecken. Sei es mit dem Auto oder durch die Berge wandern. Die “andere Seite” hat einen ganz anderen mystischen Flair. Wer Natur mag, sollte dort hin. Zudem gibt es in Porto Moniz die Naturpools, die zwischen die Felsen gebaut wurden und in denen man schwimmen kann.

Tipp 4 – Korbrutschen

Wer etwas Action oder was anderes braucht, kann sich natürlich mit verschiedenen Angeboten auf dem Wasser austoben oder fährt in die Berge. Denn dort gibt es die Möglichkeit, mit Körben die quasi wie Schlitten sind, die Straßen herunterzufahren. Das haben wir leider noch nicht gemacht, steht aber auf unserer Liste ganz oben!

Tipp 5 – Strand auf Porto Santo

Und wer doch unbedingt Strand haben möchte kann einen Tagestrip auf eine Nachbarinsel machen. Mit dem Schiff fährt man 45 Minuten dorthin und hat einen wunderschönen Sandstrand. Der Strand zieht sich auch die ganze Insel entlang, sodass es auch Ecken gibt, an denen man wirklich alleine ist und tolle Fotos machen kann.

 

Hier ein paar weitere Fotos:

Hotel Pool – Reid’s Palace

 

Da ich die Insel wie gesagt mittlerweile schon ganz gut kenne, habe ich die Zeit aber auch viel genutzt, um in meinem Buch “The Circle” zu lesen. Das Buch wurde verfilmt und läuft auch gerade im Kino. Das Buch kann ich euch auf jeden Fall auch empfehlen 🙂

 

 

Urlaub in Kroatien und Italien Abstecher

In diesem Blogbeitrag möchte ich euch ein paar coole Tipps für einen Urlaub in Kroatien geben! Da waren Philip und ich gerade zusammen mit einigen Freunden – unter anderem unseren frisch verheirateten Freunden. Diese kommen beide selbst aus Kroatien und hatten es sich zur Aufgabe gemacht uns ihr Land mit ihren schönsten Seiten zu zeigen. In diesen sechs Tagen haben wir also nicht nur wunderschöne Ecken und Städte, sondern auch tolle Restaurants kennengelernt.

Tagsüber haben wir uns die meiste Zeit in der Sonne gegrillt, in einem ganz kleinen Beachrestaurant entspannt, gequatscht und unsere Zeit genossen. An einem Tag sind wir zu einer eher touristischeren Ecke am Wasser gefahren, wo man auch für seine Liegen zahlt. Dort gab es eine riesige Spiellandschaft mit Parcours und Trampolinen auf dem Meer, zu der man hinschwimmen konnte. Wir bzw. besonders die Jungs sind auf einemal wieder zu Kindern geworden und sofort dort hingeschwommen und haben versucht den Parcour zu durchqueren.  Während wir dabei immer wieder mehr oder weniger grazil durch die Luft gewirbelt oder ins Wasser geflogen sind, haben wir uns wie die Teilnehmer von Takeshi’s Castle gefühlt. Das war definitiv super witzig.

Nun aber ein paar Eindrücke und Empfehlungen von mir: 

Trip 1 – Kap Kamenjak

Ein Trip, der sich wirklich lohnt, sind die Klippen in der Nähe Premantura. Dort ist ein großes Naturschutzgebiet , dessen Highlight die riesigen weißen Klippen darstellen. Die ganz Mutigen können von hier direkt ins klare blaue Wasser springen. Man befindet sich in dem ganzen Bereich auf riesigen Steinplattten, was zum liegen erstmal etwas unbequem klingt. Aber da es sich tatsächlich um Platten und nicht um Kiesel handelt, fand ich das liegen mit unserer dicken Liegedecke total in Ordnung.

Direkt an den Klippen ist eine kleine Bar – die Safaribardie absolut einen Pflichtbesuch darstellt! Es ist nicht das Essen und es sind nicht die Getränke, aber es ist absolut das Ambiente! Ich würde behaupten, allein durch Brasilien habe ich viel coole Dschungel-bars gesehen, aber keine war so cool wie diese!

Die Bar ist mitten in das grüne Bambus eingebaut bzw. eigentlich hat sie keine Wände, sondern die Pflanzen stellen Wände und Dach dar. Die Tische sind in separaten Ecken versteckt und auf dem Weg durch die Pflanzen finden sich immer wieder überraschende Plätze wie Schaukeln, Rutschen und Tischtennisplatten. Zudem ist das Ambiente mit verrückten Gegenständen geschmückt wie alte Fahrräder oder Teile von U-Booten, die aus dem Meer gefischt wurden. Also besucht diesen Ort und diese Bar, egal ob man dort was isst oder nicht, es lohnt sich auf jeden Fall!

In der Bar waren wir etwas abgeschottet von draußen und haben gar nicht mitbekommen, was sich für ein Unwetter über uns zusammengezogen hatte. Es herrschte wirklich innerhalb von Sekunden eine Weltuntergangsstimmung mit Blitzen, Donner, Starkregen, Hagel und allem was dazu gehört! Auf jeden Fall haben wir dann eine kleine Rettungsaktion gestartet und Fahrradfahrer in unseren Minivan aufgenommen. Am Ende saßen wir dann mit 13 Leuten in unserem 7-Sitzer 😅 Das war ein Abenteuer!

Trip 2 – Plitvicer Seen

Unser zweiter Trip war weiter von Pula entfernt, insgesamt sind wir fast 4 Stunden hin und wieder 4 Stunden zurück gefahren. Gelohnt hat sich das aber auf jeden Fall und wenn man einmal nach Kroatien fährt, dann muss man sich diese Seen anschauen! Vor allem für diejenigen, die gerne in der Natur sind oder sich gerne die Natur angucken, sollten hier unbedingt herkommen. Und dieses Wasser der Seen ist das türkiseste und klarste Wasser, das ich je gesehen habe und vermutlich in dieser Form nicht noch einmal sehen werde. vermutlich sind die Bilder dazu nicht sonderlich beeindruckend, denn dieses Blau sieht man häufig auf gephotoshoppten Bildern. Aber dieses Blau in der echten Natur zu sehen, ist einfach unfassbar. Ich hatte die ganze Zeit gegrübelt, ob etwas zum Wasser hinzugefügt wird, um diese Farbe zu erzeugen. Es liegt aber an der Konstellation von Stein, dieser Kreide des Steins und dem Wasser. Es wachsen kaum Pflanzen in dem Wasser und so kann diese Farbe entstehen. Mich hat der Besuch hierhin, trotz Menschenmassen, unheimlich beruhigt. Die voll Kraft und Schönheit der Natur wird einem hier wieder in vollem Maße bewusst.

 

Diese ganze Landschaft sah aus, als wäre man auf einem anderen Planeten. Und genauso würde ein unberührter Planet aussehen, wenn er gefunden wird…

In den Plitvicer Seen gibt es verschiedene Touren. Wir sind durch den kompletten Park durchgelaufen und haben uns alles angesehen, dadurch konnten wir die anfänglichen Menschengruppen auch gut abhängen. Viele laufen nur die kürzeren Touren. Und es gab immer wieder Ecken, die mich jedes Mal aufs Neue mit ihrer wahren Naturschönheit umgehauen haben. Diese ganze Landschaft sah aus, als wäre man auf einem anderen Planeten. Und genauso würde auch ein unberührter Planet aussehen, wenn er gefunden wird, es sah aus wie bei Avatar. Es war ein sehr schöner und gleichzeitig anstrengender Tag, der sich aber wirklich gelohnt hat.

Trip 3 – Venedig (Italien)

Wir haben auch einen Ausflug nach Venedig gemacht. Die Anreise hat zwar sehr lange gedauert, aber gelohnt hat es sich allemal. Venedig ist eine wunderschöne Stadt, die an jeder Ecke tolles zu bieten hat. ich meinte zu Philip, wenn ich hier wohnen würde, dann hätte ich es immer leicht tolle Bilder zu machen 😀 Venedig ist halt schon etwas eine “Instagramstadt”.

Empfehlungen

Pula

Pula an sich sollte man sich auf jeden Fall anschauen. Es ist eine wunderschöne Stadt und hat sogar ein Collosseum, dass dem von Rom sehr ähnelt!

Restaurant Tipp – Da Piero II

In Pula waren wir im Da Piero II. Hier habe ich Garnelen gegessen und die anderen hatten auch super leckere Gerichte. In diesem Restaurant wird auch immer wieder mit kleinen Flaschen frisches Wasser in die Luft gesprüht, damit es nicht ganz so heiß ist. Das Essen und auch das Ambiente hier sind sehr zu empfehlen 🙂

Restaurant Tipp in Medulin – Salt & Pepper

Und was ihr unbedingt machen müsst, wenn ihr in Kraotien seid: Einen Kruškovac als Absacker trinken!

Ich hoffe euch hat mein kleiner Einblick gefallen 💕

Eure Luana

 

 

 

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Filmfestival in Cannes

Ich wurde von L´ORÉAL zum Filmfestival in Cannes eingeladen! Bei Snapchat und Instagram habe ich euch schon ganz viel zum Filmfestival erzählt und euch gezeigt, was ich gemacht habe! Nun möchte ich aber nochmal alles in einem Blogbeitrag für euch zusammenfassen 🙂

Wir sind am Sonntagmorgen nach Cannes geflogen und waren insgesamt aber nur zwei Tage da. Obwohl unser Aufenthalt nur so kurz war und wir ein volles Programm hatten, war es trotzdem überhaupt nicht stressig. Wir waren in einer ruhigen Runde unterwegs und hatten auch Zeit, um Cannes zu erkunden. Wegen des Filmfestivals waren total viele Menschen in Cannes. Wir haben dann auch immer Ausschau nach Stars und bekannten Influencern gehalten und viele bekannte Gesichter gesehen, die man aus den Social Media so kennt. In unserem Hotel, in das wir von L´ORÉAL eingeladen wurden, waren unter anderem auch Stars wie Will Smith und Eva Longoria! ✨

In unserem Hotel, in das wir von L´ORÉAL eingeladen wurden, waren unter anderem auch Stars wie Will Smith und Eva Longoria! ✨

Am nächsten Tag kamen auch die ganzen anderen Mädels von L´ORÉAL aus Kanada, Spanien und Italien. Die Mädels waren super lieb, wir sind dann noch zusammen Jetski gefahren. Direkt am Strand beim Hotel gab es außerdem einen Pavillon, der von L´ORÉAL vorbereitet wurde, um schöne Bilder zu machen und coole Dinge zu kreieren.

Ich habe für euch noch ein paar interessante Fakten zum Filmfestival in Cannes rausgesucht:

Die Internationalen Filmfestspiele von Cannes zählen zu den weltweit bedeutendsten Filmfestivals.

Das Filmfestival wird seit 1946 jährlich im Mai an der Côte d’Azur veranstaltet.

Der Hauptveranstaltungsort in Cannes ist das Palais des Festivals et des Congrès – ein imposantes und historisches Gebäude.

Das Highlight unseres Besuches in Cannes war aber natürlich der Red Carpet vom Filmfestival! Bevor es losging wurden wir mit einer schwarzen Limousine vom Hotel abgeholt und zum roten Teppich gefahren (obwohl der nur 500 Meter weit weg war). Beim roten Teppich war der ganze Bereich abgesperrt und überall standen Fotografen und viele weitere Gäste. Das Ganze wurde sogar auch auf Bildschirmen übertragen, die am roten Teppich aufgestellt waren.

Das Highlight unseres Besuches in Cannes war aber natürlich der Red Carpet vom Filmfestival!

Und um sich das mal vorzustellen, wie ein Red Carpet Event ist, erzähle ich euch mal wie ich das erlebt habe: Wir und auch die anderen Gäste haben uns erst einmal am roten Teppich angestellt, um über den roten Teppich laufen zu können. Für mich ist das natürlich ein ganz anderes Erlebnis als für berühmte Stars. Mich kannten da ja nicht so viele wie einen Star und so häufig stehe ich ja auch nicht in so einem Rampenlicht auf einem Red Carpet. Von mir wurden dann auch Bilder auf dem roten Teppich gemacht, allerdings war das vor allem von dem L´ORÉAL Fotografen.

Und dann geht man über den roten Teppich und kann danach entweder die Filme anschauen oder wieder nach Hause gehen 😀 Und da es wirklich sehr warm war, sind tatsächlich viele direkt wieder nach Hause gegangen! 😀 Das ist eigentlich das Verrückte: Man stylt sich auf, geht über den roten Teppich und geht dann wieder nach Hause. Wir sind dann auch nach Hause gegangen, um uns umzuziehen und waren dann noch etwas essen. Ich fand das zwar verrückt, aber irgendwie macht es ja auch Sinn. Das Filmfestival endet nicht in einem offiziellen Event. Die Filme sind eher ein Angebot und das eigentliche Highlight für das Filmfestival war ironischerweise der rote Teppich.

Mein Fazit:

Insgesamt war es ein unglaublich tolles Erlebnis und wir hatten eine wundervolle Zeit. Das alles mitzubekommen was da los ist mit den ganzen Menschen und die Atmosphäre aufzunehmen und auch mal auf einem roten Teppich zu stehen war einfach der Wahnsinn! 🙂

 

Sizilien – Die Insel der Sonne

Direkt nachdem wir in Santorini waren, sind wir nach einer kurzen Nacht in Frankfurt direkt weiter nach Sizilien geflogen. Dort waren wir Teil einer Bloggerreise, die von einer Agentur organisiert wurde.

Schon im Flugzeug vor der Landung, hat mich Sizilien überrascht. Die ganze Zeit schaute ich aus meinem Fenster auf di Landschaft herunter, als ich den Blick auf der anderen Seite bemerkte. Dort ragte auf unserer Hohe die Spitze des noch aktiven Vulkans Ätna und rauchte gefühlt neben uns vor sich hin. Spätestens seit dem waren wir von dem dem Vulkan Ätna einfach nur beeindruckt. Allerdings habe ich zuerst auch wirklich etwas Respekt vor der Vorstellung gehabt, auf einer Insel mit einem aktiven Vulkan zu schlafen. Jedoch wurde uns später einiges dazu erzählt, wie zum Beispiel, dass es ganz normal ist, dass der Ätna ab und zu kleine Ausbrüche hat und wenn es einen größeren Ausbruch geben sollte, wird das auch vorher gemessen. Also da braucht man sich wirklich keine Sorgen machen und nach kurzer Gewöhnung, ist das einfach nur super beeindruckend. Viele Leute wandern auch auf den Ätna und auch auf den umliegenden Inseln gibt es Vulkane.

Von dem Vulkan Ätna waren wir von Anfang an einfach nur beeindruckt. Allerdings habe ich zuerst auch wirklich Respekt davor gehabt, auf einer Insel mit einem aktiven Vulkan zu schlafen.

Am Flughafen waren wir die ersten und wurden von einem Fahrer abgeholt und zu einem Ort gebracht, quasi die Übergabestelle, von wo wir von einer Schweizerin abgeholt wurden. Die Schweizerin war auch die Inhaberin unseres B&B Hotels, wo wir die ersten Nächte geschlafen haben. Die Frau leitet seit ca. 3 Jahren das Hotel und hat uns auch erst einmal was zur Geschichte Siziliens und des Hotels erzählt. Sie war eine echt super liebe Frau, die das Ganze mit Leib und Seele führt!

Vom Hotel aus hatten wir einen wunderschönen Blick. Wir haben uns dann auch hauptsächlich in dem Ort des B&B aufgehalten, Bilder gemacht und die Ecke erkundet. Die Schweizerin hat uns dann auch noch erzählt, dass die Schönheit der Insel nicht unbedingt am Wasser liegt, sondern eher in der Höhe in den Bergen. Der klassische Sizilianer mag es zwar nah am Wasser, aber auch mit guter Verkehrsanbindung und so sind viele Strände umgeben von großen Hauptstraßen. Sobald man in den Bergen ist, sieht man die historischen Städte, die wunderschön charmant und süß aufgebaut sind. Von dort hat man traumhaft schöne Aussichtspunkte. 

Am Wasser sind eher die neueren modernen Bauten und sobald man in den Bergen ist, sieht man die historischen Städte und hat traumhaft schöne Aussichtspunkte. Und wie die Häuser und Dörfer gebaut sind ist auch einfach beeindruckend!

Zwei Tage später sind wir dann nach Taormina gefahren – eine absolute Traumstadt in den Bergen!  In Taormina hatten wir ein absolutes Luxus-Hotel – das Hotel allein war schon echt der Wahnsinn! Wir hatten eine riesige Suite mit Marmorboden, zwei Bädern, einem riesigen Bett und mit einem Balkon mit traumhaft schönem Blick. Das hat mich schon schwer beeindruckt, doch dann haben wir uns auch den Ort angeschaut und entdeckt, wie unglaublich viel Charme und Schönheit dieser Ort hat, der uns sofort in seinen Bann gezogen hat. 

 In Taormina hatten wir ein absolutes Luxus-Hotel – das Hotel allein war schon der Wahnsinn und die Stadt ist auch traumhaft schön!

Sobald man aus dem Hotel-Hauptausgang rausgeht, ist man mitten im wunderschönen Taormina. Zwischen den hängen der Häuser Häusern ziehen sich ganz schmale, kleine Gassen und Treppen in die Höhe. Die Straßen sind mit Malereien und typischen Blumentöpfen im italienischen Stil geschmückt . In Kern der Stadt fahren keine Autos, stattdessen gibt es dort einen großen Piazza mit einer atemberaubenden Kulisse von Bergen, Tal und Meer. Unterstrichen wird der staunende Moment von dem Charme, der generell auf dem Platz versprüht wird: eine italienische Musikgruppe von drei älteren Herren, die aus Leib und Seele italienische Musik trällern und den Paltz in eine andere Welt und Zeit versetzen. Leider waren wir nur einen Nachmittag in Taormina, aber dieser Ort hat uns so verzaubert, dass wir auch nochmal herkommen würden!

Der weite Ausblick war jedes Mal aufs Neue wieder atemberaubend.

Fazit:

Ich habe gelesen, dass es in Sizilien auch etwas gefährlich sein soll. Davon haben wir allerdings überhaupt nichts mitbekommen. Taormina ist auch eine eher touristische Stadt, wodurch so etwas dort vielleicht gar nicht so präsent ist. Unser Fazit zu Sizilien ist insgesamt sehr positiv! Taormina und der Ätna haben uns so sehr beeindruckt, dass wir auf jeden Fall noch einmal nach Sizilien fliegen würden!

Taormina und der Ätna haben uns so sehr beeindruckt, dass wir auf jeden Fall noch einmal nach Sizilien fliegen würden!

Kurzurlaub auf Santorini im Astarte Suites Hotel

Philip und ich waren die letzten Tage auf der wunderschönen griechischen Insel Santorini und haben es uns so richtig gut gehen lassen. Auf Santorini haben wir in dem Astarte Suites Hotel gewohnt – ein wirklich exklusives Hotel, das uns sehr gut gefallen hat.

Für unseren Kurzurlaub sind wir von Frankfurt über Athen und schließlich nach Santorini geflogen und waren insgesamt ca. 12 Stunden unterwegs – also morgens sind wir los und abends waren wir dann da. Wetterbedingt haben wir in dem Hotel die meiste Zeit verbracht und nur einen einen Tag damit verbracht, die Insel kennenzulernen. Daher zunächst zum Hotel:

Das Astarte Suites Hotel 

Ein wunderschöner Ort zum Relaxen! 

Ein absolutes Highlight des Hotels – Der Infitniy Pool

       Überdachter Teil des Infinity-Pools

 Blick von unserer Terrasse auf das Meer 

Auf Santorini war es dann natürlich auch schon dunkel, wodurch wir auch vom Hotel erstmal nicht viel gesehen haben. Vom Hotelparkplatz ging es eine beleuchtete Treppe entlang und zu einer süßen blauen griechischen Tür.

Die Tür zum Eingang des Hotels bei Tag 

Eine Wahnsinns-Aussicht vom Hotel aus! 

Dort wurden wir herzlich von einem super sympathischen Mann empfangen, der uns erstmal ganz viel über das Hotel erzählt hat. Zum Beispiel ist das Hotel mit 14 Zimmern/ Häuschen sehr klein. Worauf er besonders stolz war, ist die Popularität des Hotels in der Social Media Welt.

Schon Emily Ratajkowski hat hier in den Häuschen genächtigt.

💋🇬🇷

Unser Zimmer war ein kleines griechisches Haus mit einer eigenen Terrasse mit Tisch zum Essen und einem riesigen Pool und Liegeecke. Daneben gab es dann noch eine gemeinschaftliche Terrasse mit Meerblick, die von allen Hotelgästen genutzt werden konnte.

Auf der Gemeinschafts-Terrasse gibt es sogar einen Infinity-Pool!! 🙂

Unsere Wohnung war im griechischen Stil eingerichtet: Der Boden hat wunderschöne Fliesen und die Wände sind blau, weiß und gold verziert. Wenn man in das Zimmer kommt, schaut man auf ein wunderschönes großes Bett und wenn man dann nach links schaut, findet man einen großen Whirlpool vor mit einem Himmel aus Swarovski-Kristallen. Es klingt zu schön, um wahr zu sein und ein bisschen ist es das auch.

Unsere Wohnung

 Unsere Terrasse mit eigenem Pool

 Blick von unserer Terrasse auf das Hotel und das Meer 

In dem Hotel ist es typisch, dass man das Frühstück direkt aufs Zimmer oder die eigene Terrasse bekommt und dabei den Blick aufs Meer genießen kann. Das ist natürlich für mich als Fotofreak die perfekte Kulisse gewesen!

Auch für die Privatsphäre war es echt angenehm, auf der eigenen Terrasse frühstücken zu können – und bei diesem Ausblick war das einfach ein Traum. Die Auswahl fürs Frühstück war riesig.

Man kann am Tag vorher auf einem Frühstücks-Bogen ankreuzen, was man essen möchte – und es gibt gefühlt alles, Vieles davon hausgemacht – und das Essen bringen sie einem dann am nächsten Tag. Eine witzige Möglichkeit, die ich in der Form nur mal in einem absoluten Luxushotel erlebt habe. Es gibt aber auch die Möglichkeit auf der gemeinschaftlichen Terrasse zu frühstücken, das Personal ist da wirklich super freundlich und flexibel.

 Unser Traum-Frühstück! 

Preislich darf man nicht vergessen, was einem alles geboten wird. Von dem Sichtpunkt aus, finde ich die Preise vollkommen in Ordnung. Auf den Seychellen wäre das gleiche Angebot doppelt so teuer. Das Essen im Hotel ist zum Teil sogar günstiger als in den Restaurants auf der Insel. Die Suiten des Astarte Suites Hotels kosten zwischen 200€ bis 500 € pro Nacht für 2 Personen, je nachdem zu welcher Zeit man reist und welche Ausstattung man wählt. Wir haben in einer der Honeymoon-Suiten gewohnt.

Generell ist das Hotel eigentlich ein richtiges Honeymoon-Hotel und perfekt für Verliebte.

Unser Pool bei Kerzenschein

Candle-Light Dinner auf unserer Terrasse

Die Insel 

Einen Tag haben wir genutzt, um die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Vom Hotel aus haben wir uns einen süßen kleinen Fiat für 70€ gemietet. Wir sind dann einfach der Nase nach gefahren – bzw. habe ich uns erst einmal ganz klischeehaft in die falsche Richtung gelotst, was eigentlich fast unmöglich sein sollte. Denn im Prinzip ist Santorini recht übersichtlich und man bekommt recht schnell einen Überblick über die Insel. Ich schätze von der einen Seite zur anderen fährt man mit dem Auto ca. 45 Minuten. Mit dem Handy als Navi haben wir dann erstmal Oía angesteuert und waren schon während der Fahrt  beeindruckt von der Landschaft.

Teilweise kann man beide Seiten Santorinis sehen und hat links und rechts das Meer. Dazu die typischen griechischen Häuser mit den abgerundeten Dächern in weiß blau und immer wieder sind Weinberge zu sehen – wirklich wunderschön.

In Oía angekommen haben wir dann das Auto stehen gelassen und sind zu dem Bereich spaziert, in dem es keine Straßen mehr gibt.

Oía ist der berühmteste Teil von Santorini, aufgrund der Bauweise, die blauen Kuppeln und dem fantastischen Sonnenuntergang-blick.

Und das nicht zu Unrecht. Eine Stadt wie Oía sieht man nicht alle Tage. Die Häuser sind aufeinander gestaffelt und alles verläuft über ganz viele kleine verwinkelte Gassen. Diese sind auch wirklich nur zu Fuß erreichbar, da sie vielleicht eineinhalb oder max. 2 Meter breit sind. In Kombination mit dem atemberaubenden Blick entsteht ein super schöner gemütlicher Flair in dieser Ecke.

Um zu dem Punkt zu kommen, von der man diesen tollen berühmten Blick auf Oía und das Meer hat, muss man an der Ecke vom Bulgari-Shop – mir fällt der Straßenname leider nicht mehr ein – links die Gasse reingehen. Von hier aus hat man einen wirklich perfekten Blick und sieht auch die drei blauen Kuppeln – das ist dieser klassische Blick, den man von vielen  Santorinifotos kennt.

Mir hat Oía unglaublich gut gefallen, aber ich war verwirrt, wie die Menschen über die Fußwege alles so gebaut haben wie es ist. Mit all den Baumaterialien und Möbeln – wirklich beeindruckend.

In Oía haben wir anschließend noch etwas im Restaurant Terpsi en Oia gegessen. Preislich war es etwas teurer als das Essen im Hotel, aber das Essen war super lecker! Unser Kellner war sogar halb Deutscher und hat mit uns etwas auf Deutsch gequatscht. Er meinte zu uns, dass es im Sommer dort schon sehr heiß und voll und dadurch stressig wird. Es wäre besser nicht im Hochsommer bei evtl. 40 Grad dorthin zu kommen, wenn man keinen Stress haben will. Nach dem Essen sind wir dann schon wieder zurück Richtung Hotel, obwohl einem eigentlich empfohlen wird, den Sonnenuntergang in Oía anzuschauen. Das haben wir aber nicht gemacht, weil sich der Himmel so zugezogen hat.

Auf unserem Rückweg zum Hotel haben wir noch einen Zwischenstop beim Kloster Profítis Ilías eingelegt. Von dort aus hat man einen Wahnsinnsblick über die komplette Insel, da das Kloster auf dem höchsten Punkt Santorinis liegt. Und einen kleinen Blick in das Kloster zu werfen, kann auch interessant sein. 🙂

Noch ein kleiner Tipp

Ich würde jedem empfehlen, sich ein Auto zu mieten und einfach selber auf der Insel rumzufahren. Wir fanden das super und so hat man auch die Möglichkeit, die Insel sehr gut zu erkunden und zwischendurch immer mal anzuhalten, um Fotos zu machen.

Fazit:

Auch wenn wir in unserem Fall etwas mehr Hotelurlaub gemacht haben, das was ich von der Insel gesehen habe, war wunderschön. Meiner Meinung nach sollte man Santorini mindestens einmal im Leben gesehen haben! Wer nur die Insel kennenlernen will, dem reichen dafür wenige Tage. Doch zum genießen lohnt es sich auch länger zu bleiben!  🇬🇷

 

THROW 🔙 TO ROME

So meine Lieben, endlich habe ich es geschafft euch einen Beitrag zu meinem Rom-Trip zu schreiben! Über eine Woche ist es schon wieder her, dass Kim, Anna und ich Rom erkundet haben! 3 Tage war ich in Rom, Anna und Kim sind schon einen Tag früher angereist, aber ich habe den Sonntag noch mit meinem Papa seinen Geburtstag gefeiert. In Rom haben wir so viele tolle Eindrücke gesammelt und waren einfach nur begeistert von imposanten Gebäuden, der Stimmung und dem Ambiente. An gefühlt jeder Ecke hätte ich hunderte Fotos machen können – und habe es eigentlich auch getan! 😅 📸

Meine liebsten Plätze in Rom:

 

#1 Rooftop des Hotels Atlante Star

Am aller glücklichsten war ich, als wir dank der zufälligen Empfehlung einer Apothekerin auf dem Rooftop des Hotels Atlante Star standen und bei einem Glas Hugo die Sonne über Rom untergehen sahen. Obwohl man die ganze Stadt aus der Höhe bestaunen kann, ist der Blick auf den Vatikan das Eindrucksvollste und Schönste. An diesem Punkt hatte ich wirklich das erste mal das Gefühl, einen Überblick über Rom zu bekommen. Die Getränkepreise verhalten sich nicht außergewöhnlich für ein Hotel Rooftop. Hugo, Sekt und andere Cocktails kosten ziemlich genau 10€. Die Terrasse war zu unserem Zeitpunkt nur angenehm gefüllt, im Gegensatz zu den vielen touristischen Cafés. Es lohnt sich, hier die Abendsonne zu nutzen, um die schönen Farben am Himmel als Begleitung zu haben.

 

#2 Der Trevi-Brunnen

Der Trevibrunnen ist einer der bekanntesten Plätze in Rom. Und wie eigentlich alles in Rom ist der Trevi-Brunnen wunderschön! Der Brunnen ist definitiv ein Muss und gehört mit auf die Must-See-Liste! Jedoch sehen das auch viele andere so, sodass man garantiert nicht allein ist. Wir sind in der Woche ziemlich früh zu dem Brunnen gefahren (ca. 8-9 Uhr) und konnten dadurch einen fast menschenleeren Brunnen vorfinden. Das kann ich euch auch absolut empfehlen! Wenn ihr dort seid, werft mit dem Rücken zum Brunnen eine Münze mit der rechten Hand über die linke Schulter.

Eine Münze werfen = man wird zu der Stadt Rom zurück kehren
Zwei Münzen werfen = ewiges Glück
Drei Münzen werfen = man wird einen Römer heiraten.

So die Sage.

 

#3 Das Colosseum – Der Ort wo früher die Gladiatoren kämpften.

Das Colosseum gehört für mich zu den klassischen drei Haupt-Attraktionen von Rom. Also stand es natürlich auf unserer Must-See-Liste ganz oben! Wir haben im Colosseum eine Guide geführte Führung mitgemacht, die allerdings circa dreimal so teuer ist, als der normale Besuch. Informativ hat es sich vielleicht nicht unbedingt gelohnt, aber wir konnten ziemlich schnell an der langen Touri-Schlange vorbei ziehen, was wirklich super war. Mit unserer Gruppe kamen wir auch in einen abgesperrten Bereich, der für andere Besucher nicht zugänglich war. Unser Guide war allerdings nach der Tour, nachdem er unser Geld hatte, ziemlich unfreundlich. Das konnte uns aber nicht den Wahnsinns-Anblick des Colosseums vermiesen.

Es ist aber nicht nur das Reinschauen in das Colosseum, um etwas in die Geschichte abzutauchen, viel mehr war es für mich das ganze Gebiet drumherum, was mir gefallen hat. Sich in ein Café daneben zu setzen mit dem Blick aufs Colosseum und den Moment zu genießen, sind da genau mein Ding und man findet viele schöne kleine (Foto-)Plätze um das Colosseum herum.

 

#4 – Das Royal Art Café

Direkt gegenüber vom Colosseum liegt das Royal Art Café. Hier haben wir einen erfrischenden Aperitif getrunken und hatten die perfekte Aussicht auf das Amphitheater. Das Café auf der Terrasse war auch nicht überfüllt. Ich selbst habe mich über diese Pause mit diesem Ausblick sehr gefreut.

 

#5 Parks

Mitten auf unserer kleinen Stadtwanderung sind wir immer wieder auf zuerst unscheinbare Parks gestoßen. Vermutlich ist es dieses “nicht erwarten”, was den Park noch mehr zum Glänzen bringt, einige Parks entpuppten sich wirklich als wunderschöne und sehenswerte Orte, die zu dem Großstadttrubel eine ausgleichende tiefe Ruhe abgaben. Es lohnt sich also, manchmal hier eine kleine Pause einzulegen und einen Blick hinter die Mauern ins Grüne zu werfen.

 

#6 Vatikan

Ich habe etwas länger überlegt, ob ich den Vatikan hier nennen sollte, denn für mich war der Besuch zwar eindrucksvoll, aber zum anderen unendlich anstrengend. Wer es geschafft hat, in den Petersdom oder in die Sixtinische Kapelle zu schauen, hat vermutlich in dieser Hinsicht das Schönste gesehen, was es in dem Bereich auf der Welt gibt. Doch LEIDER war es uns kaum möglich, diese Schönheit zu genießen. Unsere Rundtour war zu lang, das ganze Gelände zu voll, im Museum ein einziges Gedränge. Ein Stehenbleiben war zwischenzeitlich nicht möglich. Das ist wirklich nichts für Menschen mit Platzangst. Die letzten Minuten und Meter hofften wir nur noch, aus dem Museumsgebäude rauszukommen. Mir persönlich hat dieser Besuch wirklich ausgereicht, doch ich kann nicht leugnen, dass es sich dort um wunderschöne Künste handelt, daher führe ich der Vollständigkeitshalber den Vatikan dazu.


 

#7 Die Engelsbrücke

Die Engelsbrücke ist ein weiterer wunderschöner Ort in Rom und liegt sehr nah am Vatikan, wodurch es sich lohnt beides zusammen zu besuchen.

Unser Hotel – Das Donna Laura Palace

Unser Hotel war für uns vollkommen ausreichend. Die meiste Zeit waren wir in der Stadt unterwegs und vom Hotel aus kommt man auch in 15-20 Minuten überall hin – wobei wir eigentlich auch länger gebraucht haben, weil wir so viele Fotos gemacht haben! 😀 Nur 100 Meter von unserem Hotel gab es auch eine Pizzeria, von wo wir uns dann Pizza und Wein mit aufs Zimmer genommen haben.

Neben den Locations kann ich euch noch ein paar weitere Tips mitgeben, die ich während meines Rom-Aufenthalts für mich erkannt habe.

4 Tips, die ihr beachten solltet

 

Tip 1 – Nehmt euch gutes Laufwerk mit!

Rom ist perfekt dafür gemacht die Stadt zu Fuß zu erkunden. All die wunderschönen kleinen Gassen und Gebäude, die man immer durch Zufall entdeckt, bleiben den Bussen und Autos häufig verborgen. Gemütliches Schuhwerk macht also absolut Sinn! 🙂

 

Tip 2 – Den Morgen und Abend nutzen!

Wer Wert auf gute Fotos legt, sollte das gute Licht am Morgen und Abend nutzen. Die Mittagssonne ist häufig zu hart. Es lohnt sich also früh aufzustehen und die vollen Orte am Morgen abzuklappern, um die Menschenmengen zu umgehen. Zum Abend hin haben wir drauf geachtet, an einem schönen Ort zu sein, da die Abendsonne meistens sehr sehr schön ist.

 

Tip 3 – Karten vorbestellen oder mehr zahlen, wenn man Schlangen umgehen möchte.

Mir persönlich war es fast egal wie, aber anstellen wollte ich mich nie. Man sollte sich einfach bewusst sein, dass noch viele andere Leute die gleichen Dinge sehen wollen 😅

 

Tip 4 – Auf Tasche achten

Auch wenn wir kaum Momente hatten, bei denen ich mir Sorgen gemacht habe.

 

Vielen Dank für diesen wunderschönen Urlaub mit euch @die.kim und @aniia2505 💕

All about Oman

10 Fakten über den Oman, die du bestimmt noch nicht wusstest

1. Früher waren die Einwohner sehr arm und abgeschottet, doch mittlerweile können 80% der Bevölkerung Lesen und Schreiben. Die Lebenserwartung ist von 49 auf 71 Jahre gestiegen und das Gesundheitswesen dort wurde von der WHO als effizientestes weltweit eingestuft.

2. Das Land gilt als westlich orientiert und weltoffen: es herrscht Religionsfreiheit und Oman ist der einzige Golfstaat, in dem es christliche Kirchen und Hindutempel gibt und alle Kulturen sich gegenseitig friedvoll akzeptieren.

3. Maskat hat kaum Armut und eine sehr geringe Kriminalitätsrate. Der Reichtum des Landes resultiert aus den Bodenschätzen und überträgt sich auf alle Einwohner.

4. Jeder arbeitende Einwohner erhält monatlich einen guten finanziellen Monatssatz, von dem man gut leben kann. Dadurch führen die meisten Menschen dort ihre Arbeit als Ergänzung und mit voller Freude aus. Ein Taxifahrer ist daher gesellschaftlich nicht schlechter gestellt, als zum Beispiel ein Manager. Viele Menschen in den Berufen, die in Deutschland vermutlich etwas weniger Gehalt bekommen, sind dort mit sehr intellektuellen Menschen besetzt. Unser Fahrer zum Beispiel konnte 5 Sprachen sprechen und kannte die gesamte Geschichte des Omans.

5. Die Hauptstadt Maskat zählt zu der saubersten Hauptstadt der Welt. Dafür ist der Sultan mitverantwortlich, der großen Wert auf Tradition legt und die gebauten Häuser strengen Vorgaben unterliegen. Außerdem ist es verboten, mit einem dreckigen Auto auf den Straßen zu fahren.

6. Die Natur im Oman ist sehr naturbelassen, da das Land sehr dünn besiedelt ist. Dadurch sieht man im ganzen Land immer noch Tiere in ihrer Freiheit leben. Auch die Delfine und Wale leben noch in großen Zahlen vor der Küste des Oman, durch die hohe Wasserqualität. Der Tourismus ist noch nicht überlaufen, als das er die Natur zu sehr schädigt und auch herrscht kaum Industrie, die das Wasser verschmutzt.

7. Ein sehr gutes Kamel kostet um die halbe Millionen Euro. Es ist auch nicht unüblich, dass in den Wüstenbereichen wilde Kamele an einem vorbei laufen.

8. Frauen dürfen genauso arbeiten wie Männer oder sich in der Politik betätigen. Außerdem erfährt man in Maskat immer wieder großen Respekt vor Frauen. Wenn zum Beispiel eine Frau in einen Aufzug einsteigt, in dem nur ein Mann fährt, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Mann aus Respekt vor der Frau aussteigen und warten wird.

9. Jeder Einwohner erhält ab dem 24. Lebensjahr 600qm2 Land vom Staat.

10. Zudem zahlen die Omanis keine Steuern.

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Maskat in two and a half days

Unser Programm war ziemlich voll geplant und außerdem hatten wir insgesamt nur zwei Tage, um einen kurzen Einblick in das Land zu bekommen. Das ist natürlich viel zu wenig, um das Land bzw. die Stadt Maskat wirklich beurteilen zu können, trotzdem haben wir einiges geschafft. Ich hatte mir das Land sehr ähnlich wie Dubai vorgestellt, doch so ist es überhaupt nicht. Die Stadt Maskat ist viel traditioneller und hat daher kaum moderne Bauten und Wolkenkratzer. Stattdessen sind alle Gebäude in einem einheitlichen orientalischen Baustil, was ich sehr schön finde.

Besonders die Moschee, welche eine der 5 größten der Welt darstellt, ist ein sehr sehenswerter Platz, der auch für Touristen einige Stunden am Tag geöffnet ist. Dort muss man allerdings aufpassen, sich ziemlich verschleiert aus Respekt der Kultur gegenüber, anzuziehen. Notfalls kann man die passende Kleidung auch vor Ort mieten.

Maskat hat nicht die Innenstädte, wie wir sie in Deutschland kennen. Stattdessen gibt es große Malls mit den modernen Läden auf der einen Seite oder die ganz ursprünglichen Märkte mit Weihrauch, Baumwolle und Cashmere auf der anderen Seite.

Wer sich mehr für den natürlichen Part interessiert, von dem der Oman aufgrund der Unberührtheit einiges zu bieten hat, für den sind die Wüste, die Berge und das Meer besonders interessant. Es ist zwar nicht allzu viel Grün auf dem Land (zumindest um Maskat) zu finden, stattdessen findet man viele Tiere in ihrer ursprünglichen Lebensweise vor.

Besonders gespürt haben wir es auf unserer Meerestour, auf der wir hunderte Delfine in ihrer Gruppe sehr nah beobachten konnten und auch eine Wasserschlange haben wir entdeckt. Das Meer sowie die Wüste, sind durch die geringe Bevölkerung, sehr unberührt.

Ansonsten gilt der Oman als ziemlich reiches Land aufgrund der Bodenschätze insbesondere das Öl. Die Einwohner, die wir getroffen und mit denen wir gesprochen haben, kamen mir sehr zufrieden vor und haben ihr Land in allergrößten Tönen gelobt. Der Sultan wird wie ein Popstar gefeiert, weil er sich sehr um sein Volk kümmert und es ist üblich ein Bild von ihm in den Räumlichkeiten hängen zu haben.

The Chedi Hotel

Das Chedi Hotel ist eines der besten, wenn nicht sogar das luxuriöseste Hotel in Maskat. Mich  hat dieses Hotel in seiner stilvollen Perfektion einfach nur immer wieder umgehauen und letztendlich kann ich sagen, dass es auch wohl das schönste Hotel ist, welches ich je live gesehen habe.
Die ganze Anlage ist sehr geometrisch perfekt aufgebaut und mit über 370 Mitarbeitern, wird das Gelände die ganze Zeit akkurat gepflegt. Die Mitarbeiter sind unglaublich zuvorkommend und hilfsbereit. Es wird einem quasi jeder Wunsch von den Lippen abgelesen und erfüllt.

Das Hotel ist nur für Erwachsene und besonders auf Honeymoon ausgerichtet. Der Preis pro Nacht dieses Hotels ist sehr teuer, aber wenn es einmal möglich ist, lohnt es sich zumindest einmal im Leben hier einen besuch abzustatten.

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Wochenendausflug zum Hopfensee

Philip und ich wollten uns mal wieder ein richtig schönes und romantisches Wochenende gönnen. Da kam es uns sehr passend, dass travador uns die Möglichkeit geboten hat, ein Wochenende in einem Hotel unserer Wahl über ihre Seite zu buchen. Wir haben uns für ein süßes und schickes Hotel am Hopfensee entschieden, um das Schloss Neuschwanstein von unserer “gesehen-haben-muss”-Liste zu streichen.

Am Ende dieses Beitrags findet ihr einen 25 EUR Gutschein für eine Buchung eurer Wahl auf www.travador.com 🙂

Lage, Umgebung und Freizeitangebote:

Das Hotel liegt direkt am Hopfensee, welcher unglaublich schön gelegen ist. In der Ferne sieht man eine traumhafte Panorama-Bergkulisse. Wenn wir nicht gerade einen Ausflug gemacht haben, haben wir uns dort am allerliebsten aufgehalten. Wir hatten einen bedeckten, einen nebeligen und einen sonnigen Tag – und mit allen drei Wettersituationen war es in der Gegend wunderschön und hatte jedes seinen ganz eigenen Charme.

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Mit dem Auto war die Fahrt vom Hotel aus nach Füssen und zum Schloss Neuschwanstein überhaupt keine Entfernung. Wir haben uns bei unserem Aufenthalt übrigens hauptsächlich auf das Schloss Neuschwanstein und den Hopfensee konzentriert, wobei es in der Gegend weitaus mehr sehenswerte Fleckchen geben soll.

Das Schloss Neuschwanstein ist nicht nur weltberühmt sondern auch in der Tat sehr beeindruckend.

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Das Schloss Neuschwanstein ist ein Pflichtbesuch im Leben eines jeden Deutschen. Immerhin ist das Schloss weltberühmt. Sogar mein Cousin aus Brasilien, der nicht viel von Deutschland kennt, hat schon von diesem Schloss gehört und möchte es unbedingt einmal besuchen. Auch unser lieber Walt Disney soll sich bei der Kreation des berühmten Disney-Dornröschen Schlosses von dem Schloss Neuschwanstein inspirieren lassen haben.

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Dementsprechend kommen das ganze Jahr über viele Touristen, um das Schloss zu sehen. Wer sich für die Touren durch das Schloss interessiert, sollte schon 2 Tage vorher online buchen. Will man den Menschenmassen möglichst aus dem Weg gehen, empfiehlt es sich, einen Tag in der Woche vormittags zum Schloss zu gehen. Die Schlosstouren dauern ca. 20-30 Minuten und das Fotografieren und Mitführen von Hunden ist drinnen leider nicht erlaubt.

Daher haben wir uns entschieden, die Schlosstour ausfallen zu lassen und das Schloss nur von verschiedenen Punkten von außen zu besichtigen. In Kombination mit dem sonnigen Wetter waren wir mit unserer Wahl letztendlich sehr zufrieden. Der schönste und wichtigste Punkt dabei war definitiv die Marienbrücke. Sie ist winzig klein mit Holzpaneelen über einen tiefen Abgrund und von Menschen überfüllt. Aber der Ausblick auf das Schloss ist atemberaubend schön. Wenn man etwas geduldig ist, kann man ein paar Sekunden erhaschen, in denen man etwas Platz für ein schönes Foto mit dem märchenhaften Schloss hat.

In der Gegend kann man aber auch andere Schlösser und Kloster besuchen, die wir aus Zeitgründen leider nicht besuchen konnten. Dazu gehören zum Beispiel:

  1.  Schloss Hohenschwangau
  2. Kloster Ettal
  3. Schloss Nymphenburg

Das Hotel:

Das Hotel am Hopfensee gehört für mich zu den Hotels, bei denen ich mich umso wohler fühle, desto länger der Aufenthalt im Hotel ist. Zwischen den anderen urig bayrischen Unterkünften und Häusern wirkt das Hotel bereits auf den ersten Blick sehr modern. Doch die wahre Schönheit dieses Hotels, welches direkt am Hopfensee liegt, entpuppt sich für mich auf den zweiten Blick, zum Beispiel wenn man es sich in der unglaublich stilvoll eingerichteten Lounge gemütlich macht.

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Die Kombination aus Fellen und Feuerstellen und vielen flauschigen Plätzchen, strahlen die Liebe zum Detail aus. Hier sollte man sich auf jeden Fall etwas Warmes zu trinken gönnen, den Ausblick auf den See genießen und sich von dem sehr aufmerksamen und zuvorkommenden Personal betreuen lassen.

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Wir hatten uns ein Themenzimmer für zwei Personen gebucht und unseren Hund mitzunehmen war gar kein Problem. Das Zimmer war hübsch und nicht mit zu viel Schnickschnack eingerichtet. Das Zimmer und Bad waren meines Erachtens überdurchschnittlich groß.

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Zudem hatten wir einen außergewöhnlich großen Balkon – wobei ich nicht weiß, ob dieser bei jedem Zimmer dabei ist. Wir hatten von unserem Balkon bzw. Terrasse aus einen seitlichen Seeblick. Wer jedoch lieber den vollen Seeblick und etwas mehr Komfort haben möchte, sollte sich ein Deluxezimmer buchen.

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Am ersten Tag haben wir den großzügigen Wellnessbereich ordentlich gut genutzt. Dieser verfügt über einen großen Entspannungsbereich, eine Sauna, ein Dampfbad und einen eingeschränkt nutzbaren Whirlpool. Es ist ein tolles Gefühl den abgekühlten Körper in der Sauna aufzuwärmen und danach kalt zu duschen, um den Kreislauf  nach unserem kurzen Spaziergang am See wieder in Schwung zu bringen.

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Essen:

Am ersten Abend haben wir im hoteleigenen Restaurant nach einem wählbaren 4 Gänge Menü gegessen. Die Aufmachung des Restaurants im Wintergarten und die ganze Atmosphäre drumherum ist super edel gestaltet und hat mich schwer beeindruckt. Philip hat sich im Hauptgang für das Rinderfilet entschieden und ich mich für den Wolfsbarsch. Beide Gerichte haben uns gut geschmeckt.

Am nächsten Tag haben wir das Frühstück ausfallen lassen und uns bei einem Bäcker (ca. 50-100 m von Hotel entfernt) Brötchen und Käse gekauft. Die Brötchen waren für uns eine super Basis für den Tag.

Mittags haben wir uns für ein Restaurant (Olivenbaum oder so) am See entschieden. Wir hatten so tolles Wetter zu dem Zeitpunkt und wollten einfach am See draußen in der Sonne sitzen. In dem Restaurant gibt es eine gutbürgerliche Küche zum günstigen Preis. Für Philip gab es ein Putensteak und für mich eine riesige Portion Seelachs. Das Preis-Leistungsverhältnis ist super und wir waren mit unserer Wahl ziemlich zufrieden.

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Am Abend hatten wir diesmal einen Tisch reserviert in dem Restaurant Riviera direkt neben dem Hotel. Es gab ein toskanisches Buffet mit großer Auswahl. Ich konnte einen Blick auf die Preise erhaschen, die meines Erachtens nicht ganz günstig waren. Trotzdem waren wir mit der Essenauswahl und dem Ambiente sehr zufrieden.

Am nächsten Morgen haben wir endlich unser Frühstücksbüffet im Hotel ausgenutzt. Dieses hatte alles, was ein gutes 4-Sterne Hotelbuffet zu bieten haben sollte. Als eine sehr angenehme Besonderheit ist mir zum einen der frische Obstsalat – der nicht wie in zu vielen anderen Hotels aus der Dose kommt – und zum anderen die Möglichkeit, sich selbst einen frisch gepressten Orangensaft zuzubereiten, aufgefallen.

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Alles in allem haben wir überall gut gegessen und zum Glück keine Enttäuschungen erlebt. Meine Snapchat Community hat mir noch weitere Restaurants empfohlen, die wir aus Zeitgründen leider nicht wahrnehmen konnten, ich euch aber nicht vorenthalten möchte:

  1. Hopfensee Café Seaside
  2. La Perla

Unser gemütliches Wochenende zu zweit (bzw. zu dritt) war wirklich wunderschön und hat uns auf den Geschmack von mehr davon gebracht. Ich, als eine aus dem norddeutschen Raum stammende, bin immer wieder fasziniert, was für wunderschöne Ecken Deutschland zu bieten hat. Die Gegend Füssen ist lohnenswert für alle, die sich an schöner mystischer Natur erfreuen können, die Gemütlichkeit suchen und Lust auf eine Besonderheit am Wochenende haben. Ich persönlich würde immer wieder dorthin fahren.

Ich persönlich würde immer wieder dorthin fahren.

 

 

Gebucht haben wir unseren Aufenthalt über www.travador.de. Mit dem Code LUANA25 bekommt ihr bei einer Buchung eurer Wahl 25 EUR Rabatt!!

Vielen Dank an travador für diese Möglichkeit.

Falls ihr eure Reise in die gleiche Ecke plant, hoffe ich, dass dieser Post euch etwas weiter helfen konnte und freue mich über euer Feedback!´

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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit travador entstanden

Disneyland Paris – Magic everywhere

Hallo meine Lieben:) Vor 2 Wochen war ich im Disneyland in Paris! Bei Snapchat und Instagram habe ich euch schon ganz viele Videos und Fotos davon gezeigt. Jetzt möchte ich euch aber nochmal hier auf meinem Blog ganz in Ruhe erzählen wie mein Ausflug ins Disneyland in Paris war und was ich da so erlebt habe ✨🏰✨

Am ersten Abend gab es erst einmal ein Kennlern-Dinner mit der Gruppe im Disneyland Hotel. Dort gab es ein unglaubliches Buffet und den ganzen Abend sind die Disneyfiguren durchs Restaurant gelaufen. Gefühlt alle fünf Minuten gab es außerdem eine Durchsage, weil irgendein kleines Kind Geburtstag hatte. Aber ich glaube, dass da nur 20 % wirklich Geburtstag haben und der Rest gönnt sich einfach mal so die Zelebrierung von den Disneyfiguren und kriegt einen Kuchen. 😃 Der Abend war auf jeden Fall super lustig und ich habe viele neue tolle Leute kennengelernt.

Am nächsten Tag sind wir dann erstmal ein bisschen auf eigene Faust durchs Disneyland gelaufen. Aber es gab auch Treffpunkte und ein Programm, wo wir uns dann mit der Gruppe getroffen haben. Zum Beispiel haben wir mit dem Weihnachtsmann ein Foto gemacht. Er meinte er wird euch dieses Jahr mit schönen Geschenken bescheren 😉

Danach haben wir dann noch ein paar kleine Fahrgeschäfte mitgenommen, aber auch ein Größeres. Dieses war so gestaltet, als würde man durchs Weltall fliegen. Durch die Dunkelheit hatte man dabei kaum eine Orientierung mehr, was letztendlich dazu führt, dass mir ein bisschen schwummrig wurde.

Später haben wir dann noch Mini Maus getroffen – oh ich liebe Sie! Wir durften mit ihr vor dem schönsten Schloss Fotos machen. Zusammen mit meinen Mini-Ohren und meinem Disney-Becher habe ich mich auch sehr an Disney angepasst gefühlt. Eigentlich habe ich mich den ganzen Tag wieder wie ein Kind gefühlt – einfach toll.💕

Nach unserem kleinen Shooting mit Mini sind wir weiter durchs Disneyland spaziert und haben das ganze Disney-Flair auf uns wirken lassen. Auf unserem Weg sind wir dann noch ins Geisterhaus gegangen und mit ein paar Achterbahnen gefahren, an die ich mich noch teilweise aus meiner Kindheit erinnern konnte, wo ich das erste Mal im Disneyland in Paris war.

Später gab es eine Mitmach-Vorstellung, in der der Film Die Eiskönigin nachgespielt wurde. Ich kannte den Film vorher gar nicht, aber jetzt im Nachhinein liebe ich den Film und habe ihn bereits zweimal geschaut. Neben den Highlights Olaf und Sven ist die Musik auch super schön. Ich sehe schon das Musical dazu vor meinem inneren Augen in ein paar Jahren kommen. Nach der Vorstellung durften wir auch noch Bilder mit Olaf machen. ⛄️ Ich hätte ihn am liebsten mit nach Hause genommen!

              

Abends gab es dann so etwas wie eine Sneak-peek-Show. Da wurde von vielen Disney-Filmen ein kleiner Ausschnitt im Musicalstil nachgespielt. Es war unglaublich schön gemacht, da man auch einen kleinen Überblick über die ganzen Filme bekommen hat. Zum Beispiel wurden aus Die Schöne und das Biest, Der König der Löwen und Aladdin ein paar Szenen aufgeführt – wirklich traumhaft schön. Ich musste mir sogar ein paar Tränchen verkneifen.

Etwas später als der Park zugemacht hat, gab es noch DIE Show. Die gibt es zum Glück jeden Tag, wenn der Park schließt. Bei der Show laufen erstmal alle Disney-Figuren in einer Parade durch den Park und singen gemeinsam das Lied “Magic everywhere“, was man am Ende des Abends dann auch nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Ich hatte die ganze Zeit nur noch das Gefühl, in meine Kindheit zurück versetzt zu sein. Es war gar nicht mehr wie in der Realität, es war als wäre ich in einer Traumstadt.

 

Ich hatte die ganze Zeit nur noch das Gefühl, in meine Kindheit zurück versetzt zu sein. Es war gar nicht mehr wie in der Realität, es war als wäre ich in einer Traumstadt.  

Aber mit das Schönste, was ich je gesehen habe, war dann abends die Silvestershow! Als es dunkel war, wurden Bilder und Filmausschnitte auf Englisch und Französisch auf das Schloss projiziert und Disney-Musik abgespielt. Das Ganze wird dann mit einer Silvestershow begleitet. Diese Kombination aus dem Ganzen ist so unglaublich beeindruckend und mit das Schönste was ich jemals gesehen habe! Auf jeden Fall gibt es das im Winter immer um 19 und im Sommer gegen 22 oder 23 Uhr und es lohnt sich wirklich. Wenn ihr im Disneyland seid, müsst ihr auf jeden Fall hingehen und euch das angucken! Eigentlich lohnt es sich schon allein deswegen, ins Disneyland zu fahren.

An unserem letzten Tag waren wir dann noch im Walt Disney Studios Park. Der Park ist im Gegensatz zum klassischen Disneyland Paris, mehr was für Ältere als für kleine Kinder. Da gibt es etwas extremere Fahrgeschäfte und alles ist im Filmstil aufgebaut. Zum Beispiel gibt es eine Halle im typischen Las Vegas Design, welche mit Liebe zum Detail und ganz kunstvoll aufgebaut ist. Mein liebstes Fahrgeschäft dort war eine Attraktion im Park, die eine Kombi aus Gruselbahn und Freier Fall darstellt. Der zweite Tag hat uns also auch richtig Spaß gemacht 🙂

Mein Fazit aus der ganzen Sache ist, dass ich es unglaublich genossen habe und es richtig cool war.

Ich empfehle es auf jeden Fall den Leuten, die einen Bezug zu Disney und einigen Filmen haben. Dann erfreut man sich auch an all den Figuren und der Musik und lässt sich von dem Zauber so richtig mitreißen. Wenn man jetzt gar keinen Bezug zu Disney hat, was ich mir kaum vorstellen kann, und nur actionreiche Fahrgeschäfte abklappern will, dann ist es vielleicht nicht so das Richtige. Aber für alle anderen, die Disney lieben und die Geschichten zumindest ein bisschen kennen, ist es der Hammer und man freut sich wirklich wie ein kleines Kind. Und letztendlich ist man niemals zu alt für Disney!

Letztendlich ist man niemals zu alt für Disney.

 

 

Kurzer Wochenend-Mallorca-Trip

Ziemlich spontan bekam ich die Möglichkeit mit meiner lieben Schanna (Schannaloves) ein Wochenende auf Mallorca zu verbringen. Das Ganze wurde von GBNtrends veranstaltet.

Viel zu spät packte ich meine Koffer, was wiederum dazu führte, dass ich zu wenig Schlaf bekam und letztendlich ziemlich müde morgens im Autobahnstau landete. Die vorhergesagte Ankunftszeit des Navis machte mir noch mehr Angst und prophezeite mir, dass ich meinen Flug verpassen würde. Doch zum Glück löste sich der Verkehr überraschend auf und ich erreichte meinen Flug pünktlich.

Auf Mallorca wurde ich bereits erwartet und als Letzte der Truppe abgeholt. Es hat sich eine coole Gruppe aus 8 Bloggermädels zusammengefunden.

Wir staunten nicht schlecht, als unser etwas klappriger VW Bus in das 5 Sterne Hotel Steigenberger einfuhr und uns der Page schon entgegen geeilt kam.

Unsere Zimmer sahen leicht orientalisch und verträumt angehaucht aus. Eine Schande, dass ich diese nur gesnappt und nicht richtig fotografiert habe! -.-

Das Hotel verfügt über einen großen, sehr schönen Wellness- und Fitnessbereich sowie über eine große Poolanlage und eine eigene Golfanlage. Die 5 Sterne sind natürlich nicht von irgendwo – der Service und das Angebot waren wirklich top.

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Unser Programm war ziemlich straff geplant.Noch am gleichen Tag an dem wir angekommen sind, sind wir noch nach Port Adriano gefahren, um dort eine kleine Bootstour zu machen. In Port Adriano angekommen, mussten wir noch ein bisschen warten bis wir das Boot bekamen.

Processed with VSCOcam with hb1 presetNachdem wir es uns dann auf dem Boot gemütlich gemacht hatten, waren wir ein paar Stunden in einigen sehr schönen Buchten Mallorcas unterwegs. Dort hatten wir dann jeweils genügend Zeit, um den wichtigen Dingen nachzukommen. Nämlich Fotos schießen. Außerdem konnten wir auch noch im kristallklaren Wasser schwimmen. Leider verging die Zeit wie im Flug und wir waren schneller als gedacht wieder im Hafen.

Zurück im Hotel wurden uns sehr leckere Häppchen an einem hübsch dekorierten Tisch in einem tollen Ambiente serviert. Dazu bekamen wir kleine Gastgeschenke, unter anderem ein Parfum in im Star Wars Look. Der Geruch ist überraschend angenehm und gefällt mir wirklich ziemlich gut. Ehrlich gesagt kommt mir der Geruch auch sehr bekannt vor.

Am Samstag hieß es dann für uns alle früh aufstehen – Yoga am fünf Minuten entfernten Strand stand auf dem Plan. Es war meine erste Yogastunde und dann gleich in einer so tollen Location. Sie war richtig entspannend und hat unglaublich Spaß gemacht. Ich hab mich zum Glück gar nicht so doof angestellt, wie ich vorher dachte und mein Interesse daran ist zusätzlich auch noch gewachsen. Diese Yogastunde wurde uns bereitgestellt von Sportcheck.

Foto 25.06.16, 08 16 42Danach haben wir das tolle Frühstücksbuffet genossen und voll ausgekostet. Wir haben uns den Tisch schön voll gestellt mit verschiedenen Tellern.

Ich liebe es wenn der Tisch so voll gestellt ist mit Essen, dass man den Tisch kaum noch sieht.

Processed with VSCOcam with a5 presetJeder hat sich dann ordentlich satt gegessen nach der Yogastunde am frühen Morgen. Der Beste war übrigens der Koch, der die Eier und Waffeln zubereitet hat – ein älterer fröhlicher , positiver Mann – immer am lächeln und einem locker flockigen Spruch auf den Lippen. Da hat man sich sofort richtig wohl gefühlt und noch bessere Laune bekommen.

Im Anschluss wollten Schanna und ich eigentlich ein wenig auf dem Zimmer relaxen. Der Plan war jedoch nach Palma zu fahren und ein wenig shoppen zu gehen, was durchaus keine schlechte Alternative war. In der Stadt haben wir dann nach einem Eis, was wie eine Rose aussieht gesucht.

Und das alles für dieses typische Instagrambild 😀

Foto 25.06.16, 17 53 35Leider haben wir dieses Eis nicht gefunden. Stattdessen sind wir aber auf eine andere sehr interessante Eisdiele, namens „Ice Wave“ gestoßen. Das Eis wird dort zu einer Paste zubereitet und mit weißer Schokolade überzogen, nachdem man sich Oreo´s o. ä. leckere Zutaten einmischen lassen konnte. Soooo unglaublich lecker.

Nach diesem leckeren Eis ging es für uns wieder zurück ins Hotel und dort wartete am Abend schon ein tolles Barbecue auf uns, was wir dann auch nutzten um auf den Abend anzustoßen. Denn später hieß es für uns noch Party machen in Palma. Dort hatten wir es allerdings in unserer 9er Frauengruppe schwer gegen die hauptsächlich aus Männern bestehenden Massen anzukommen.

Eine unserer Mädels kannte sich dort aus und wir haben uns von ihr etwas führen lassen. Schließlich gingen wir zusammen in den Megapark, wo die typische „Mallemusik“ es uns sehr schwer machte in Partylaune zu kommen. Wir haben uns dann dazu entschlossen in einen anderen Raum, in dem Hip-Hop gespielt wurde, zu gehen. Dort konnte man es im Gegensatz zum Hauptraum sehr gut aushalten und wir blieben bis in die frühen Morgenstunden. Es war ein sehr cooler Abend 🙂

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Der Sonntag wurde dann etwas ruhiger von uns allen angegangen und wir starteten den diesig-sonnigen Tag erstmal am Hotelpool. Am frühen Nachmittag ging es dann weiter zum Purobeach nach Palma, wo wir nochmal alle gemeinsam nett Mittag essen konnten. Ich war jedoch noch so müde und fertig, dass ich mich in unseren Bus legen musste, um eine halbe Stunde zu schlafen, bevor am Abend der Flieger zurück nach Hannover ging.

Von Hannover hätte ich noch mitten in der Nacht mit dem Auto eine Stunde nach Haus fahren müssen und ich war wie gesagt so fertig. Ich hatte echt etwas Schiss vor dieser Autofahrt und plante schon viele Red Bulls ein. Aber in Hannover wurde ich kurz vor dem Ausgang von meinem Mann überrascht und abgeholt. Weil er wusste, wie erschöpft ich war ist er extra mit dem Zug gekommen, um mich und das Auto sicher nach Hause zu bringen <3 Hach..

Ich möchte mich hier nochmal für diesen tollen Kurztrip und die sehr angenehme Reise bei GBN-Trends, den lieben Mädels

und den Sponsoren Café Royal, Giotto, Maxxworld Curler, K&L, Sportscheck, Lifestyleperfumes, Blanchet bedanken.

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